Pageviews

18. Februar 2012 – 10:49

Page-Views, oder auch Page Impressions genannt, bezeichnen einen Seitenaufruf durch einen Besucher auf einer Webseite. Pageviews dienen der Bewertung der Reichweite von Internet-Werbemaßnahmen. Wenn ein und derselbe Besucher, eine Webseite allerdings öfters besucht, dann wird auch jedes Mal wieder ein neuer Pageview erzeugt.

Übersetzt heißt Page Views Seitenansichten, wobei der Begriff Seitenaufruf besser passt. Wenn 100 Besucher eine Seite besucht haben und dabei 1.000 Pageviews erzeugt wurden, dann kann davon ausgegangen werden, dass die Webseite interessant ist, denn falls nicht, würden die Pageviews im Bereich der Besucherzahlen liegen. Kommt also ein Besucher auf eine Webseite und erzeugt einen Pageview, findet die Webseite aber nicht gut, dann verlässt er sie wieder. In diesem Fall haben wir ein 1:1 Verhältnis. Gefällt dem Besucher die Webseite aber, dann schaut er sich auch noch Unterseiten an und erzeugt so weitere Pageviews.


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OnPage-Optimierung viel wichtiger als vorher

17. Februar 2012 – 12:35

Die Mitarbeiter von Google arbeiten ständig an neuen Funktionen des Suchalgorythmus, damit die Suchergebnisse noch relevanter für die Nutzer sind. Die Backlinks für die Domain oder für die Landing Page sind natürlich immer noch sehr wichtig, aber seit dem letzten Update des Algorythmus hat die OnPage-Optimierung stark an Bedeutung gewonnen.

Das ganze Verfahren fängt mit der URL der Webseite an. Am besten, wenn diese das Keyword beinhaltet, für das die Seite optimiert werden soll. Eine ideale URL sollte wie folgt lauten: www.meinkeyword.de, wenn man „meinkeyword“ als das zu optimierende Wort nimmt.

Im nächsten Schritt sollte man sich auf die HTML-Faktoren konzentrieren, nämlich einen richtigen Title-Tag und eine kurze, informative und anlockende Meta-Description verfassen. Beide sollten auch das Keyword beinhalten, da die Suchalgorythmen zuerst diese Teile des HTML-Codes einer Webseite durchsuchen und nach Themenrelevanz analysieren. Um es an einem Beispiel zu zeigen, kann man sich zum Beispiel eine PHP-Programmierer Landing Page vorstellen, die den Nutzer dann zur Registrierung überzeugen soll.  Die Meta-Description wird auch in den Suchergebnissen angezeigt, deswegen ist sie in vielen Fällen entscheidend, ob der Nutzer dann die Seite besucht oder nicht. Eine Meta-Beschreibung könnte im Fall der PHP-Landing Page zum Beispiel so aussehen:

„Mit uns finden Sie die besten PHP-Programmierer zu vorteilhaften Preisen“

Ein weiterer für die Suchmaschinen wichtiger Faktor ist der Inhalt der Webseite und die sogenannte Keyword Density. Das heißt die Häufigkeit, mit der das Keyword im ganzen Text vorkommt. Diese sollte nicht größer als drei bis fünf Prozent des gesamten Contents beinhalten. Man kann das Keyword auch variieren, indem man zum Beispiel anstatt Webseitenerstellung Homepageerstellung oder Erstellung einer Webseite schreibt. Der  Text muss für den Nutzer interessant sein, damit er die Seite nicht sofort verläßt. Wenn zu viele Nutzer nur einige Sekunden auf der Seite bleiben, steigt die sogenannte Bounce Rate (Absprungrate), was einen schlechten Einfluss auf die Position im Ranking hat.

Wenn jemand der Meinung ist, dass er zu wenig Erfahrung hat, um eine Webseite zu optimieren, kann er sich auch an Spezialisten aus diesem Bereich, zum Beispiel über Projektvermittlungsplattform, wie twago, wenden. Eine gute Optimierung ist vor allem für kommerzielle Webseiten wichtig, die auf Gewinn ausgerichtet sind und deswegen leicht zu finden werden sollen.

Gastartikel: Wojciech D. von twago


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Conversion-Rate (CVR)

17. Februar 2012 – 10:48

Die Conversion-Rate (auf Deutsch Konversionsrate) bezeichnet da Verhältnis von Besuchern auf der Webseite zu den Besuchern, die eine gewünschte Handlung ausführen, also eine Conversion tätigen. Bei einem Produktverkauf ist die Conversion-Rate das Verhältnis zwischen allen Besuchern auf der Webseite zu den Käufern auf der Webseite.

Hier die Formel:

Conversion – Rate=Käufer/Besucher

Die Bestimmung der Conversion-Rate ist sehr wichtig, um die Wirksamkeit von Werbemaßnahmen zu beurteilen. Ob eine Conversion-Rate gut oder schlecht ist, das hängt damit zusammen, ob der Webseiten-Betreiber seine Ziele erreicht und damit wirtschaftlich agiert.

Länderspezifische Unterschiede

Während bei uns in Deutschland die Conversion-Rate bestenfalls bis zu einer Größenordnung von 10 Prozent verzeichnet werden, können sich einige Unternehmen in Übersee bereits über höhere zweistellige Conversion-Rates freuen. Abhängig von der Branche und auch abhängig vom Ziel der Webseite können die Raten komplett unterschiedlich sein. So ist zum Beispiel für die Anmeldung eines kostenlosen Newsletter eine höhere Conversion-Rate zu erwarten, als für den Kauf eines teuren Produktes, da die Nutzer hier eine höhere Hürde überwinden müssen.


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Videomarketing – ein bewegender Trend

16. Februar 2012 – 19:23

Ca. 70 Prozent der Internetuser schauen sich Online-Videos an; mehr als 11 Prozent schauen sich die bewegten Bilder sogar über mobile Endgeräte an.

Ergebnis einer ARD/ZDF Online-Studie. Im Jahr 2010 haben 65 Prozent der Online-User Videotheken abgerufen.

Der Grund für diese rasante Entwicklung liegt in der besseren Qualität der Endgeräte. Handys mit hochauflösenden Kameras, Digitalkameras, preiswerten Flatrates und extreme schnelle Verbindungen, ermöglichen die Erstellung von Videos in hervorragender Qualität. Momentan beläuft sich die Zahl der pro Tag in Deutschland aufgerufenen Videos auf ungefähr 151 Millionen. Nehmen wir mal an, die durchschnittliche Länge eines Videos beträgt rund eine Minute, dann würden ohne Unterbrechung 287 Jahre Videoinhalte abgerufen. Laut Prognosen sollen diese Zahlen in den nächsten Jahren verdreifacht werden, sodass dann ca. 390 Millionen Videoabrufe pro Tag erreicht werden.

Was genau bedeutet Videomarketing?

Der Begriff Videomarketing bezeichnet das Präsentieren von Nachrichten per Video, entweder auf Internetpräsenzen oder auf der eigenen Webseite. Hiermit ist das Videomarketing ein ganz spezieller Bereich des Online-Marketings.

Die Vorteile von Videos liegen auf der Hand: Zum einen können sie Emotionen vermitteln, wie es durch Bilder, Texte oder Audio alleine nicht möglich wäre. Zum zweiten sind sie für Unternehmen und Webseiten-Besitzer sehr hilfreich, um komplexe Sachverhalte einfach darzustellen und eine Markenbotschaft ganz klar zu transportieren. Das Image kann durch ein Video unterstützt werden und Innovationen und Kompetenz werden vermittelt.

Mithilfe von Videos können Webseiten-User gefesselt werden, sodass die Verweildauer auf einer Webseite erhöht wird. Empfinden die Benutzer die Inhalte als interessant, werden sie weitergeleitet und verbreitet, wodurch die Zahl der Zuschauer steigt. Sowohl die Bekanntheit als auch die Reichweite werden durch Videos unterstützt.


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Ad-Impressionen

16. Februar 2012 – 10:47

Im Gegensatz zur Printwerbung bietet das Online-Marketing wesentlich mehr Kennwerte, so die zum Beispiel die Ad-Impressionen (werden auch mit dem Begriff AdViews bezeichnet). Ad-Impressionen zeigen an, wie oft Werbemittel eingeblendet wurden. Werbebanner werden immer individuell geschaltet – beispielsweise jede halbe Stunde, oder nur am Abend, sodass Besucher das gleiche Banner nur so und so viel Mal sehen können.

Nur, wenn bei jedem Aufruf der Seite die gleiche Werbung eingeblendet wird, dann entspricht die Ad-Impressionen Anzahl, denen der Page-Impressionen. Ob der Besucher die Werbemittel, wie zum Beispiel Pop Ups oder Banner, auch wirklich beachtet hat, kann mit den Ad-Impressionen natürlich nicht ausgesagt wird.


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Bounce-Rate

15. Februar 2012 – 10:45

Bei der Optimierung einer Landing Page ist die Bounce-Rate eine sehr wichtige Kennzahl, zur Messung der Relevanz und Effizienz einer Landing Page. Worauf muss man beim Auswerten der Bounce-Rate in Google-Analytics achten und was unterscheidet die Bounce-Rate von der Exit-Rate (Ausstiegsrate).

Die Bounce-Rate, wird auch Absprungrate genannt. Diese beschreibt den  Prozentsatz von Benutzern, die eine Webseite besuchen, sie aber sofort ohne Interaktion wieder verlassen. Die Bounce-Rate gibt also in Prozent das Verhältnis von Besuchern ohne Interaktion im Vergleich zu den Gesamt-Benutzern einer Webseite an. Das englische Wort bouncen bedeutet im deutschen abprallen oder auch wegspringen und beschreibt damit den Vorgang sehr gut.

Wie auch ein Ball, springt der Besucher von einer Landing Page ab, wenn ohne eine Interaktion unternommen zu haben. Die Bemessungen der Bounce-Rate in Google Analytics oder auch anderen Web-Controlling-Tools sind sehr unterschiedlich. Es stellt sich die Frage, wie lange ein Besucher mindestens auf einer Webseite verweilen muss, bevor er als Bouncer bezeichnet wird. Es gibt keine Standard-Messung für die Bounce-Rate. Ein Grund dafür ist, dass die Besucher von zwei verschiedenen Webseiten nicht so einfach miteinander verglichen werden können.

Bei vielen Web-Controlling-Tools werden Besucher, die die Seite kürzer als 10 Sekunden besucht haben, als Bouncer abgerechnet und fallen also in die Bounce-Rate.

Welche Faktoren können eine Bounce-Rate beeinflussen?

  • Keyword-Ranking: Je höher der Page-Rank einer Webseite bei irrelevanten Keywords ist, je höher ist die Bounce Rate
  • Traffic-Quelle: Bezogen auf Quelle des Traffics kann die Bounce Rate sehr unterschiedlich sein. Banner zum Beispiel haben in vielen Fällen eine hohe Bounce Rate
  • Landing-Page: Bietet die Landing-Page nicht genau das, was der Besucher wünscht, dann geht die Bounce Rate hoch. Besonders bei Suchmaschinen-Traffic Landing-Pages ist es von großer Bedeutung einen guten ersten Eindruck zu machen. Das gilt sowohl für den Inhalt als auch für das Design der Webseite. Wird der Besucher mit tollen Anzeigen gelockt und findet die gemachten Versprechen auf der Landingpage nicht, so wird er auf jeden Fall zu einer hohen Bounce Rate beitragen
  • Outbound Links: Zu viele Links auf einer Webseite, die zu anderen Seiten führe, sorgen oft dafür, dass die Besucher schnell wiederweg sind
  • Lange Ladezeiten: Kein Mensch wartet gerne. Auch wenn die Ladenzeiten dank DSL nicht mehr so ein kritisches Thema sind, sollte Webseiten-Betreiber die Seiten-Größe trotzdem nicht übertreiben

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Kundenbindung (CRM)

14. Februar 2012 – 10:53

Neben den Online-Marketing-Maßnahmen, die Internet –Nutzer auf die Webseiten bringen, hat die Kundenbindung eine besondere Bedeutung. Nachdem Benutzer das erste Mal Kontakt mit der Webseite hatten, sollten diese zu weiteren Besuchen der Webseite angeregt werden. Dieser Prozess wird als Customer Relationsship Managment (CRM, bzw. Kundenbindung bezeichnet). Eine gute Kundenbeziehung steht dabei im Mittelpunkt. Hier spielt das Sprichwort der Kunde ist König eine besondere Rolle. Das Kundenbeziehungsmanagement ist vor allem deshalb von besonderer Bedeutung, da es leichter und effizienter ist, einen bestehenden Kunden zu halten, als einen neuen Kunden zu gewinnen.

Kundenbindung erreichen Unternehmen am einfachsten durch gute Inhalte auf der Webseite. Wenn Nutzer das geboten bekommen, was sie erwarten, dann werden sie auch wiederkommen. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. Der Kundenbindung sollte eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden, da die nächste Webseite nur einen Klick entfernt ist und Internetnutzer schnell von Seite zu Seite springen.

Eine hohe Kundenbindung kann erreicht werden, wenn Unternehmen auf die einzelnen Zielgruppen eingehen und sie entsprechend ihrer Erwartungen bedienen. Webseiten-Betreiber sollten also intensiv auf die Wünsche der Nutzer eingehen und überlegen wie sie die Nutzer optimal durch die Webseite leiten.

Dieses wird besonders durch eine übersichtliche und benutzerfreundliche Seitengestaltung geschaffen. Mittels aktuellen, interessanten und unterhaltsamen Inhalten können Unternehmen die Aufmerksamkeit der Nutzer gewinnen, damit sie länger auf der Webseite bleiben. Vergessen werden sollte auch nicht der Mehrwert, die die Webseite liefern kann, zum Beispiel über zusätzliche Tools. Es geht also in der Kundenbindung darum, Nutzer möglichst lange auf der Webseite zu halten oder Anreize für wiederholte Besuche zu schaffen.


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Click-Through-Rate (CTR)

14. Februar 2012 – 10:44

Die Click-Through-Rate  wird oft mit den Buchstaben CTR abgekürzt. Mit dieser Kennzahl wird die Güte von Werbeobjekten angegeben. Sie bestimmt die Anzahl der erfolgten Klicks im Verhältnis zu der Häufigkeit, mit der Werbeobjekte, zum Beispiel Banner oder auch Google Adwords Anzeigen, angeklickt werden.

Die Formel hierzu lautet:

CTR = Clicks / Ad Impressions

Berechnet werden also die Anzahl der Klicks geteilt durch die Häufigkeit der Werbeeinblendungen. Die Click-Through-Rate wird immer in Prozent angegeben, dementsprechend wird das Ergebnis mit 100 multipliziert.

Die Click Through Rate ist eine sehr wichtige Messgröße, um die Wirksamkeit von eingesetzten Werbemitteln zu bestimmen.

Hier ein Beispiel dazu:

Wenn eine Google AdWords Anzeige 100-mal angezeigt wird und in 1-mal angeklickt wird, dann errechnet sich die Click Through Rate wie folgt:

CTR = 1 : 100  multipliziert mit 100 = 1 Prozent.

Die Click Through Rate liegt bei diesem Beispiel also bei 1 Prozent.

Im Zusammenhang mit Online-Marketing –Kampagnen ist es immer das Ziel, die Click Through Rate zu erhöhen. Das bedeutet zum einen, dass die Werbung optimal gestaltet ist und somit eine Wirksamkeit hat und auf der anderen Seite, dass die Kosten nicht so hoch ausfallen.

Ein sehr gutes Beispiel hierfür sind die Google AdWords Anzeigen. Bei dieser Form von Anzeigen fließt die Click Through Rate in die Berechnung der Klickpreise mit ein und auch in die Platzierung der Anzeige. Desto höher die Click Through Rate, je niedriger ist der Klickpreis bzw. umso besser ist die Positionierung.


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Twitter – digitales Gezwitscher

13. Februar 2012 – 19:22

Twitter ist ein sogenannter Microblogging-Dienst in der Gruppe der sozialen Netzwerke. Über Twitter können Kurzmeldungen mit einer Länge von 140 Zeichen in Live-Time veröffentlichen werden. Ursprünglich wurde Twitter im März als Entwicklungs- und Forschungsprojekt gestartet. Seit April 2007 agiert Twitter als eigenständiges Unternehmen.

Nach dem Erdbeben in Japan gehörte Twitter zu den schnellsten Informationsquellen. Mittlerweile hat Twitter das in Japan sehr beliebte Netzwerk Mixi überholt.

Quelle: comscore

Twitter steht auf den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch Französisch und Japanisch zur Verfügung, wobei Japanisch den zweiten Rang auf der Liste der meistbenutzten Sprachen einnimmt.

Die Anmeldung auf Twitter ist kostenlos und einfach. Unternehmer sollten einen Benutzernamen auswählen, der das Unternehmen möglichste genau beschreibt und nicht zu lang ist. Nutzer können entweder passiv oder aktiv an Twitter teilnehmen. Sie können auf Wunsch nur Nachrichten lesen, brauchen aber selber keine Mitteilungen zu schreiben.

Twitter Glossar

  • Tweets: Mit dem Begriff Tweets werden Nachrichten bezeichnet, die  eine Länge von bis zu 140 Zeichen haben können. Oft werden in diesen Mitteilungen Kurz-URLs benutzt, damit das Zeichenlimit nicht überschritten wird.
  • Twitterer: Autoren von Mitteilungen
  • Twittern: Hiermit wird das Schreiben von Nachrichten bezeichnet
  • Follower: Die Bezeichnung stammt aus dem englischen: to follow, was „folgen“ bedeutet.
  • Hashtag: Das ist die Bezeichnung für das # Zeichen. Bei Twitter markiert dieses Zeichen ein Schlagwort, zum Beispiel # und kann dann direkt im Tweet benutzt werden. Nachrichten können mit Hashtags gruppiert werden. Klickt der Nutzer einen Hashtag an, dann erscheinen alle Nachrichten zu diesem Schlagwort.
  • Timeline: Mit diesem Begriff wird eine chronologische Liste der Tweets von Twitterern bezeichnet, denen gefolgt wird
  • Trending Topics: Bezeichnet eine Liste, die sich im rechten Seitenbereich der Startseite von Twitter befindet. Sie enthält beliebte Themen.

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Die Preissuchmaschine erobert das Internet

13. Februar 2012 – 15:39

Das Internet wird immer größer und auch die angebotenen Waren, die es mittlerweile in den verschiedenen Onlineshops zu erwerben gibt, werden immer mehr. Jeden Tag wird beinahe ein neuer Onlineshop eröffnet, der neue günstige Produkte aus allen verschiedenen Sparten anbieten kann. Für die Internetnutzer selbst ist es dann meistens schwierig noch den Überblick über die Angebote zu behalten und vor allen Dingen zu erkennen, ob der Preis gerechtfertigt ist. Es ist kein Wunder, dass die Preissuchmaschine also das Internet für sich erobert und auch bei Google immer relativ weit oben in den Ergebnissen angezeigt wird. Immerhin liefern Sie nützliche Informationen für den Suchenden und machen es möglich aus verschiedenen Shops, das günstigste Angebot zu finden. Nicht nur aus Sicht der Suchmaschine ist daher einer Preissuchmaschine eine besondere Relevanz zuzuordnen.

Preise vergleichen lohnt sich

Nicht nur dass die Preissuchmaschinen immer beliebter werden im Internet, auch die Nutzer haben inzwischen das Sparpotenzial erkannt. Oftmals sind gerade Internetshops günstiger wie der laden um die Ecke. Und das vergleichen der verschiedenen angebotenen Artikel lohnt sich im Regelfall. Gerade Elektronikartikel findet man im Internet und in den verschiedenen Shops in Hülle und Fülle. Somit natürlich auch in jeder Preissuchmaschine. Wer günstiges Computerzubehör sucht, sucht meistens nicht mehr in einem der großen Läden, sondern nutzt das Internet für die Suche nach neuer Hardware. Und dieser Trend setzt sich immer weiter fort, denn abgesehen von verschiedenen Waren, die man einkaufen kann, bieten Preissuchmaschinen heutzutage noch vieles mehr, weshalb auch die Reisebranche immer mehr Interesse an Suchmaschinen und vor allen Dingen Preissuchmaschinen entwickelt.

Günstig in den Urlaub

Auch wer schon den nächsten Urlaub plant, nutzt mittlerweile gerne das Internet, um günstige Flüge oder Kreuzfahrten für sich zu erhaschen. Nicht selten spart man über eine Buchung im Internet schnell einige 100 Euro, die man gerne als Taschen Geld mit in den Urlaub nehmen kann.


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