Aufgaben eines Online Marketing Manager

3. März 2012 – 11:21

Das ist doch mal eine Berufsbezeichnung. Online Marketing Manager. Leider versteht darunter jeder etwas anderes. Was genau macht jemand der als Online Marketing Manager tätig ist? Um genau zu sein alles und nichts, denn im Bereich Online Marketing sind die Grenzen zwischen den einzelnen Tätigkeiten und Aufgaben fließend bis nicht vorhanden.

Marketing Aufgabe im Online Marketing

Der Online Marketing Manager ist zunächst mal im Marketing tätig. D.h. seine Aufgabe ist die Vermarktung von Waren und Dienstleistungen. Er muss sie nicht verkaufen. Vielmehr besteht seine Aufgabe darin einen Markt ausfindig zu machen und die Produkte und Dienstleistungen entweder so an den Markt anzupassen, dass sie dort vermarktet werden können oder den Markt durch den Einsatz von Werbung und Marketingaktionen  auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Das Attribut Online in der Berufsbezeichnung beschreibt, dass dieser Marketing Manager seine Aufgabe im Internet wahrnimmt. Zumindest größtenteils denn heutzutage müssen klassisches und online Marketing ineinander übergreifen. Wann immer eine Aktion in der realen Welt gestartet wird muss eine passende Landingpage auf der Veranstalter Webseite geben auf der zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, Facebook und Twitter werden genutzt um die Aktion im Web zu verbreiten. Umgekehrt können Online durchgeführte Aktionen durch Flyer-Aktionen und Werbung in Printmedien oder im TV unterstützt werden.

Mit in den Bereich Online Marketing fällt zu teilen auch der Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Auch hier ist es wieder ein Zusammenspiel, da das Controlling der SEOs bei Online durchgeführten Aktionen auf die jeweiligen Keywords ausgerichtet werden muss. Der Online Marketing Manager kann z.B. für eine Marketing Aktion eine eigene Domain aufbauen, die um gut im Web gefunden zu werden nach SEO Kriterien aufgebaut wird. Der Marketing Manager benötigt in allen Bereichen ein Grundwissen um zu erkennen was möglich ist. Die eigentliche Umsetzung wird von anderen Übernommen.


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Suchmaschinenoptimierung in Kiel

1. März 2012 – 15:44

Das große Firmen bereits vor einiger Zeit damit begonnen haben, Ihre Internetpräsenz durch Suchmaschinenoptimierung in den Suchmaschinen selbst nach vorne zu bringen, ist für viele nicht wirklich etwas Neues. Doch auch immer mehr kleine Unternehmen haben Interesse daran eine Internetpräsenz aufzubauen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Suchmaschinenoptimierer benötigt werden. Vor allem kleine Unternehmen setzen auf den persönlichen Umgang, weshalb sie oftmals gezielt nach einem Suchmaschinenoptimierer in ihrer eigenen Region suchen. Und auch hier kann bereits die Suchmaschine des Vertrauens helfen, wenn man beispielsweise nach Suchmaschinenoptimierung in Kiel sucht, wird man schnell fündig werden und einen Suchmaschinenoptimierer des Vertrauens finden.

Der Preis entscheidet nicht alleine

Vor allem als kleines Unternehmen, ist es nicht einfach, mit den großen Budgets von großen Firmen mitzuhalten. Doch Suchmaschinenoptimierung muss nicht zwingend teuer sein. Natürlich ist es sinnvoll viel Budget für das sogenannte Onlinemarketing zur Verfügung zu stellen und um schnell mehr Sichtbarkeit im Internet zu erreichen. Dennoch kann man auch mit kleinen Mitteln bei einem Suchmaschinenoptimierer des Vertrauens die Seite nach vorne bringen. Entscheidend ist die Maßnahme, die zum Erfolg führen soll. In der Regel wird bei kleinen Budgets oftmals ein Großteil investiert, um Verweise (Backlinks) für die Website einzukaufen oder selbst zu erstellen. Dafür bieten sich verschiedene Möglichkeiten des sogenannten Linkbuildings. Immer interessanter wird auch für viele Kunden die Optimierung auf lokale Suchergebnisse. Mit Google Places hat der Suchmaschinenriese eine kostenlose Möglichkeit geschaffen, für Kunden auch im Internet einen lokalen Bezug herzustellen. Gerade Unternehmer mit einem eigenen Ladenlokal profitieren natürlich von der Verbindung des Internets mit einem lokalen Bezug.

Auch die eigene Seite im Auge behalten

Abgesehen von den meistens eher günstigeren Maßnahmen, ist es auch von Vorteil die eigene Internetseite immer im Auge zu behalten. Idealerweise können Firmen heutzutage auf kostenlose CMS-Systeme setzen, die auch direkt von der Suchmaschine richtig und gut interpretiert werden. Bei einer Beratung zum Thema Suchmaschinenoptimierung sollte man sich über diesen Punkt auch mit der ausgewählten Agentur unterhalten. Denn die Programmierung der eigenen Internetseite ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Platzierung.


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Die 10 wichtigsten Web-Controlling Kennzahlen

29. Februar 2012 – 10:51

Web-Controlling unter die Lupe genommen

Um eine erfolgreiche Webseite aufzubauen, ist es unerlässlich, Ziele festzulegen, mit denen der Erfolg der Seiten gemessen werden kann. Beim Messen dieser Ziele helfen besonders die Web-Controlling- Werkzeuge und Methoden. Aber nicht nur das Messen von Erfolg, sondern auch das Nutzen der Daten für die Optimierung der Webseite steht beim Thema Web-Controlling auf der Liste. So können zum Beispiel das Klickverhalten der Webseiten-User analysiert oder Abbruchraten kontrolliert werden. Analog zum Begriff Web-Controlling werden die Bezeichnungen Web-Analyse und Web-Analytics im deutschen Sprachgebrauch genutzt.

Mit Web-Controlling-Methoden werden Webseiten-Betreiber ihre Kunden und Besucher besser verstehen, das Online-Marketing effizienter gestalten und die Webseiten-Usability optimieren. Hinzu kommt die Wettbewerbsanalyse: Es ist natürlich gut zu wissen, wo die Unternehmen mit ihrer Seite stehen,  noch wichtiger ist es aber in den meisten Fällen der Vergleich mit den Wettbewerb. Auch hier gibt es verschiedene Tools und Möglichkeiten, um einen Vergleich mit anderen Webseiten herzustellen.

Die Grundlage für das Arbeiten im Web-Controlling-Bereich stellen Zahlen dar. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Kennzahlen für das Thema Web-Controlling.

Zusammenfassend sollen mit dem Web-Controlling folgende wichtige Fragen geklärt werden:

  • Wie viele Nutzer besuchen die Webseite
  • Wie verhalten sich Besucher auf der Webseite
  • Werden die Marketingziele effizient und effektiv erreicht?
  • Wo sind die Schwachstellen auf der Webseite und lohnt sich eine Optimierung?
  • Wie steht das eigene Unternehmen zu dem Mitbewerbern?

Die Kennzahlen werden meistens einheitlich verwendet, werden aber in den unterschiedlichen Tools manchmal anders benannt, da sich in Deutschland zum Teil andere Begriffe als in der USA etabliert haben.

Traffic ist der gängigste Begriff für das Besucheraufkommen einer Webseite.

Wichtige Kennzahlen:


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Backlinks bringen die Webseite nach vorne

28. Februar 2012 – 15:41

Anders als vielleicht an der Börse oder auch in der freien Marktwirtschaft, gibt es im Internet einen ganz anderen Handel, wie man es vielleicht gewohnt ist. Auch die Währung ist oftmals eine ganz andere, denn wer seine eigene Webseite nach vorne bringen möchte, braucht unter allen Umständen Backlinks, genannte Verweise. Glücklicherweise ist es heutzutage möglich, sich das Leben etwas einfacher zu gestalten und für einige Euro Backlinks kaufen zu gehen. Immer mehr Anbieter im Internet verkaufen die Verweise, um andere Seiten zu stärken. Dabei handelt es sich nicht nur um ein lukratives Geschäft, sondern es ist auch etwas, wofür eine große Nachfrage im Internet herrscht. Oftmals denken sich Webseiten Betreiber, das es nicht lohnenswert ist einen solchen Verweis auf die eigene Seite zu kaufen. Allerdings ist das nicht korrekt, denn nur wer Verweise von verschieden starken Seiten auch bekommt, wird auch selbst bei Google oder anderen Suchmaschinen besser gefunden.

Nicht jeder Link ist sein Geld Wert

Wenn man mit dem Gedanken spielt, einen Verweis oder im Internet auch Link genannt zu kaufen, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es durchaus auch Verweise gibt, die der eigenen Webseite schaden können. Auch bei den verschiedenen Links sollte man sich darüber bewusst sein, dass man im Internet eine eigene Reputation aufgebaut hat mit der Website. Hat man beispielsweise ein Unternehmen und kauft Links, um die eigene Unternehmensseite in der Suchmaschine sichtbarer zu gestalten und man erhält Links von pornografischen Seiten oder Ähnlichem kann das zu einer Schädigung meiner eigenen Reputation führen. Daher ist es wichtig darauf zu achten, welche Art von Backlinks man einkauft. Nicht immer ist der günstigste Verweis auch der Beste. Die Suchmaschinen sind mittlerweile intelligent genug, um festzustellen, von wo ein Verweis auf meine eigene Seite stattfindet und diesen auch seiner Wirklichkeit entsprechend zu berücksichtigen.


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SEO: Suchmaschinenoptimierung

27. Februar 2012 – 15:41

Für jedes Unternehmen wird das Internet von Tag zu Tag immer wichtiger. Jede Zielgruppe bewegt sich mittlerweile im Internet und daher ist es für Unternehmen immer wichtiger, eine gute Internetpräsenz auf die Beine zu stellen. Doch um für die eigene Zielgruppe wirklich sichtbar zu werden im Internet, ist es unumgänglich Suchmaschinenoptimierung und Online SEO Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Allerdings haben die wenigsten Firmen eine Vorstellung davon, was Suchmaschinenoptimierung oder in Kurzform SEO genannt eigentlich ist. Was allerdings immer mehr Unternehmen bewusst wird, ist dass ohne Suchmaschinenoptimierung der Wettbewerb, der Suchmaschinenoptimierung oftmals schon nutzt, an einem vorbei zieht. Da der Begriff SEO beschreibt ein sehr weit gefächertes Gebiet. Es ist sinnvoll sich vorab darüber informieren, was genau für das eigene Unternehmen Sinn macht.

Alles beginnt mit der Internetpräsenz

Ein Irrglaube vieler Firmen ist es, dass es ausreicht sich von einer Agentur, die beispielsweise Webdesign anbietet, eine Internetseite erstellen zu lassen. Diese wird in vielen Fällen dann durch eigene Mitarbeiter mit Inhalten, dem sogenannten Content, befüllt. Bereits in dieser Anfangsphase werden oft die meisten Fehler gemacht, die hinterher zwar immer noch behoben werden können, da sie für ein schlechteres Ranking sorgen, allerdings ist es kostspieliger als es von vornherein bei einem Erstellen der Seite richtig zu machen. Die meisten Web Designer achten nicht auf suchmaschinenoptimierte Inhalte oder Darstellungen. Das Endergebnis ist eine Seite, die in vielen Fällen wirklich gut aussieht, allerdings für die Suchmaschine keinerlei Relevanz besitzt oder allerdings im schlimmsten Fall sogar abgestraft wird. Es ist also sinnvoll bereits bei der Entwicklung der eigenen Seite und des eigenen Inhalts den Rat einer Agentur, die sich mit dem Thema SEO beschäftigt einzuholen.

Backlinks

Viele sind der Meinung das Backlinks das A und O sind in der Suchmaschinenoptimierung. Mit Sicherheit ist es ein ausschlaggebender Rankingfaktor und daher auch nicht zu vernachlässigen, allerdings sollte hier darauf geachtet werden, die Stärke der verschiedenen Backlinks gleichmäßig zu verteilen. Nichts ist auffälliger für die Suchmaschine wie eine Seite, die nur starke Links besitzt.


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Lizenzfreie Bilder, aber woher?

24. Februar 2012 – 17:01

Seiten für lizenzfreie Bilder gibt es im Internet wie Sand am Meer. Doch wie gut sind diese wirklich? Vorweg, bei nahezu allen Seiten ist eine Anmeldung erforderlich und ist somit für viele User datenschutzrechtlich eher bedenklich. Eine optimale Seite für lizenzfreie Bilder sollte also eine Anmeldung erzwingen, sondern diese optional ermöglichen, um Bilder zu bewerten, Bilder hochzuladen, etc..

Lizenzfreie Bilder sind darüberhinaus oftmals kennzeichnungspflichtig. Das heißt, der User muss bei Nutzung eines der Bilder a) die Website anführen, von der das Bild herunterladen wurde und b) oftmals auch den Fotografen erwähnen. Leider führt dies bei vielen Seiten zu Designeinbußen, da eine lange Quellenangabe unterhalb des Bildes leider nunmal nicht besonders hübsch ist. Auch hier sollte die optimale Seite für lizenzfreie Bilder also keine Quellenangabe erzwingen, sondern dies dem Websitebetreiber selbst überlassen.

Darüberhinaus wäre es optimal, wenn die Seitenbetreiber es zulassen, wenn man die Datei umbenennt. Oftmals ist es bei lizenzfreien Bildern nämlich nicht erlaubt, den Dateinamen nach seinen eigenen Wünschen anzupassen. Dies bringt natürlich, alleine unter rein ästhetischen Gesichtspunkten, große Nachteile mit sich. Viele Websitebetreiber legen sich ein eigenes Schema fest, wie die Bilder seitenintern benannt werden, sodass bei Nutzung eines solchen lizenzfreien Bildes, das Schmea schnell überflüssig wird, was natürlich auch technische Folgen haben kann.

Leider gibt es nur sehr wenig Seiten für lizenzfreie Bilder, die all diese Vorraussetzungen auch erfüllen. Eine davon gibt es beispielsweise hier: Lizenzfreie Bilder. Alle Bilder könne hier komplett frei verwendet werden. Darüberhinaus gibt es jeden Monat einen Gewinner, sodass auch die Fotografern etwas davon haben, ihre Bilder hier zu publizieren. Außer die Bekanntmachung des eigenen Namens haben die anderen Seiten nämlich für den Fotografen leider nur wenig Vorteile.


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Besuchereinstellungen

23. Februar 2012 – 16:58

Die Besuchereinstellungen geben an, welche Einstellungen die Besucher von Webseiten auf ihren Rechnern haben. Unternehmen  erfahren hier zum Beispiel, welche Besucher welchen Browser benutzen, welche Bildschirmauflösung am häufigsten genutzt wird und auch welche Plugins, beispielsweise Flashs, bei den Besuchern im Einsatz sind. Unternehmen können diese Informationen nutzen, um den Webauftritt für die User so praktikabel wie möglich zu gestalten.

Um das zu erreichen, müssen Unternehmen die technische Betreuung ihrer Webseite mit den Erkenntnissen der Besuchereinstellungen füttern. Der eigene Webauftritt sollte auf die meistgenutzten Bildschirmauflösungen und Browser optimiert werden. Wird die Flash-Technologie genutzt, sollte den Besuchern auch Inhalte ohne Flash-Plugin angeboten werden. Nichts ist schlimmer, als Besucher zu verlieren, weil die Webseite nicht korrekt funktioniert.

Hier mal eine interessante Übersicht über die meist verwendeten Betriebssysteme.


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Geschäftsprozesse präsentieren – Whiteboard hilfreich für Präsentationen

22. Februar 2012 – 19:05

In der heutigen Zeit ist es nicht ungewöhnlich, dass in Unternehmen Seminare abgehalten werden. Hierfür stellen viele Firmen mittlerweile eigene Räumlichkeiten zur Verfügung, die mit einem entsprechenden Whiteboard ausgestattet sind. Dabei handelt es sich um eine Weißwandtafel, die nicht mehr mit Kreide beschreiben werden muss. Stattdessen können entsprechende Tafelstifte benutzt werden, da sich dessen Schrift später problemlos wieder abwischen lässt. Auf einem Whiteboard sind also wesentlich exaktere Präsentationen möglich als auf einer normalen Tafel. Dazu kommt, dass es auch kein Platzproblem gibt wie auf einem normalen Overheadprojektor.

Weißwandtafeln werden auch für die Organisation genutzt

Neben Präsentationen bei Seminaren werden mit einem Whiteboard auch organisatorische Prozesse festgehalten. So lassen sich problemlos Organigramme verfassen und man kann Geschäftsprozesse gezielt beleuchten. Bei Meetings können zudem Ideen schnell visualisiert werden und es besteht die Möglichkeit, dass alle Mitarbeiter dabei mitwirken. Einmal genutzt, wird man eine solche Tafel zukünftig vermissen, wenn sie nicht mehr da sein sollte.

Ein Board muss nicht teuer sein

Natürlich stellt ein Board zunächst eine Ausgabe dar, jedoch sollte man diese lieber als Investition betrachten. Die Tafel erleichtert viele Arbeitsschritte und fördert zudem die Teamarbeit, weil notierte Ideen sofort für alle sichtbar sind. Ferner müssen solche Boards heute gar nicht mehr sonderlich teuer sein, denn der Markt ist bereits recht groß. So agieren im Internet bereits verschiedene Anbieter in diesem Segment und stellen ihre Whiteboards kostengünstig zur Verfügung. Dies sorgt für Markttransparenz, denn man kann sich problemlos für die günstigste Variante entscheiden, ohne lange suchen zu müssen. Inhalte schaffen tatsächlich jedwede Form und Größe für den Zweck. Und das gibt den Sinn dieser Prozessabwicklung für Geschäftsprozesse und Besonderheiten. Mit diesen wichtigen Funktionen ausgestattet, sind Sie auf dem neuesten Stand.


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Cost per Order

22. Februar 2012 – 16:57

Cost per Order, ist eine sehr wichtige Kennzahl im Bereich e-Commerce und des Online-Marketings.

Cost per Order bezeichnet die Gegenüberstellungen von Bestellungen und den Marketing-Kosten. Dies kann zum einen als prozentualer Auftragseingangswert erfolgen und zum anderen pro Auftrag, bzw. pro Bestellung. Unabhängig von der Darstellungsweise wird empfohlen, die assoziierten Kosten direkt mit der konkreten Bestellung zu ermitteln. Normalerweise wird dieser Vorgang in zwei Schritten durchgeführt:

Zuerst erfasst man den Marketing-Anstoß. Dies ist in der Regel das zuletzt vom User benutzte Werbemittel, vor dem direkten Abschluss des Kaufes. Man unterscheidet hier von Direkt- und Postconversion. Im Schritt 2 werden die, normalerweise externen, existierenden Kosten für diesen einen Klick des Benutzers in Bezug auf die Bestellung zugeordnet. Diese Kosten sind meistens nicht in Live-Time verfügbar, sodass hier Daten aus anderen Quellen zu einem späteren Zeitpunkt zugemischt werden. Nur so kann eine Werbemaßnahme statistisch ausgewertet werden.

Hier ein Beispiel: Das Möbelversandhaus Furniture wirbt auf Susannes Möbelblog. Gelangt ein Besucher über den Werbebanner auf die Furniture-Seite und schließ dort einen Kauf ab, zahlt Furniture Susanne eine Pauschale von zum Beispiel fünf Euro.


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ROI

21. Februar 2012 – 10:51

Um herauszufinden, ob eine Kampagne erfolgreich ist oder nicht müssen Unternehmen ihre Ausgaben und Einnahmen gegenüberstellen, die durch die Kampagnen erzielt werden. Dieser Wert wird als ROI (Return on Investment) bezeichnet.

Mit folgender Formel wird der ROI berechnet:

ROI= (Umsatz –Kosten) / Kosten

Warum sollen sich Unternehmen mit der ROI-Berechnung beschäftigen? Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Anhand dieser Zahlen können Entscheidungen in Bezug auf die Optimierung von Kampagnen getroffen werden, die unabhängig von einem Bauchgefühl sind. Auf diese Weise wird der wirtschaftliche Erfolg gesteigert.

Eine Suchmaschinen-Marketing-Kampagne wird nicht durch Ausgaben sondern Investments finanziert. Jedes Investment lässt sich anhand einer ROI-Analyse bewerten. Beim Suchmaschinen-Marketing ist ein entscheidender Vorteil, dass die wichtigen Kennzahlen für diese Kampagne – wenn Trackingtools verwendet werden – in Echtzeit zur Verfügung stehen. Aufgrund dessen kann eine Optimierung der Kampagne noch während der Laufzeit vorgenommen werden. Und genau durch diese Optimierung wird die Effizienz erhöht und die Unternehmen  haben die Möglichkeit Erfolg des Werbeinvestments optimal zu steuern.


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