Einfaches Handling bevorzugt

13. Januar 2012 – 12:33

Ein Mobilfunkanbieter wirbt mit dem Spruch: Weil einfach einfach einfach ist. Das Prinzip dahinter ist „einfach“ zu verstehen. Es geht um leicht verständliche Handytarife, die man sich beliebig und nach eignen Anforderungen zusammenstellen kann. Dieses Prinzip der leicht verständlichen Handytarife nutzen mittlerweile immer mehr Mobilfunkanbieter für ihre Werbung. Der Otto Normalverbraucher hat kein Interesse daran sich lange durch die Tarifbedingungen der Anbieter zu Quälen. Günstige Preise und leicht zu verstehende Bedingungen wir z.B. eine Handyflatrate in alle Netzte ist ein Kriterium, dass leicht verständlich ist und vom Nutzer angewendet werden kann.

Preisveränderungen vorab ersichtlich

Deutschlandsim hat dazu auf ihrer Homepage eine nahezu minimalistisch anmutende Webseite gestaltet. Auf der einen Seite ein Bild mit Flipchart das stark an Herrn Zwegat und seine Maßnahmen zur Kostenreduzierung bei Personen mit unausgeglichenem Haushalt erinnert, auf dem man mit Reglern seine Ansprüche an einen Mobilfunktarif auswählen kann. Sofort darunter wird der monatliche Preis der dafür berechnet wird angezeigt. Daneben ein blinkender Button auf dem die Conversion eingeleitet werden kann. Einfacher kann es kaum sein. Der Webseitenanbieter verwendet bekannte Elemente (Aufstellung der Kosten, die Flipchart), dass den Besucher in seiner Entscheidung zur Conversion unterstützt. Beim Zwegat hilft das Umsetzen der Maßnahmen auf der Flipchart schließlich auch. Mit einfachen Elementen wird hier die Conversion optimiert. Die Preise von Tarif und Tarifoption sind dazu passend günstig ausgelegt.

Einfache Elemente als Marketingansatz

Die Einfachheit gelangt wieder mehr und mehr in den Fokus der Online Marketing Agenturen. Webseiten werden wieder minimalistischer gestaltet, die Funktion und Usability gelangt wieder deutlich in den Vordergrund. Schnellere Internetverbindungen beim Nutzer ermöglichen auch technisch aufwändige Websites mit großen, hoch aufgelösten Bildern, die dennoch schnell geladen sind. Es muss einfach und leicht verständlich sein etwas zu bestellen um eine hohe Conversionrate der Zielseite zu gewährleisten.


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Online Marketing – wann braucht man einen Partner?

13. Januar 2012 – 11:45

Online Marketing ist in aller Munde, kaum ein Unternehmen, das noch nicht über einen Webauftritt verfügt. Doch der allein reicht noch nicht aus um von Online Marketing zu sprechen.  Die Frage ist: Wer braucht die Hilfe einer Internetagentur,  wenn er ins Online Marketing einsteigen möchte?

Zwei Ansätze für den Einstieg

Im Grunde gibt es 2 Ansätze aus denen der Einstig ins Online Marketing geschieht. Der erst ist ein wachsender Prozess. Privatpersonen und kleine Unternehmen sind der Ausgangspunkt. Jemand interessiert sich für das Thema Internet, hat eine Idee und eröffnet einen Shop, oder es wird eine Webseite Programmiert. Der Betreiber wächst mit seinen Aufgaben, erste Conversions laufen über die Seite, es wird mehr Zeit investiert, die Seite wird verbessert, die Conversions steigen, das Projekt wirft evtl. die ersten Gewinne ab. So weit so gut, doch irgendwann, oft früher als später kommt der Punkt an dem es nicht mehr weiter geht. Bis zu einem gewissen Punkt ist jedes projekt ein selbstläufer, doch dann müssen plötzlich Auswertungen gemacht werden, Daten zu Conversions und Besucherzahlen getrackt und analysiert werden. SEO und SEM sollten angestoßen werden um ein weiteres Wachstum zu beschleunigen. Jetzt braucht man einen Partner wie Netformic (Internetagentur Stuttgart) der als Spezialist im Online Marketing nicht nur den Shop oder die Seite weiter optimiert sondern echtes Marketing über den Webauftritt ermöglicht. Hier wird dann auch nicht mehr über ein neues Produkt im Shop gesprochen, sondern über Kampagnen zur Verbesserung der Sichtbarkeit im Netz, über E-Commerce tracking, über Social Commerce, über Optimierung für Besucher über mobile Geräte und über Social Media Konzepte. So kann der Prozess eines kleinen Projekts aussehen, wenn zu den richtigen Momenten in der Wachstumsphase Profis mit ins Boot geholt werden. Man fängt klein an und wächst mit der Zeit, mit den Umsätzen und den Budgets für das Marketing mit.

Einstieg als B2B Konzept

Der andere Ansatz ist das Planen eines online geführten Projekts mit hohem Budget. Das ist der B2B Bereich der von großen online Marketing Agenturen betreut wird.  Unternehmen die ein großes Budget zur Umsetzung ihrer Ziele im Internet bereitstellen. Dazu gehört eine aufwändig programmierte und vollständig konzipierte Webseite, ein durchdachtes Design und das notwendige Marketing on- und offline um Besucher auf die Webseite zu bekommen. Ein vollkommen anderer Ansatz wie man sich vorstellen kann, dennoch führen mitunter beide zum Ziel.


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Content is King: Die Seiteninhalte im Online-Handel in Bezug auf die Suchmaschinenpositionierung

11. Januar 2012 – 11:21

Ohne eine praxisgerechte und wirksame Suchmaschinenoptimierung lässt sich kein Internet-Unternehmen langfristig erfolgreich führen. Der Besucherstrom über die Suchmaschinen bildet zwar nicht die einzige Möglichkeit, um neue Kunden für die eigenen Angebote zu interessieren. Allerdings zählt sie zu den nachhaltigsten und vergleichsweise günstigsten Wegen, um einen Online-Shop dauerhaft im Fokus von Verbrauchern zu halten. Wer die Bemühungen um eine optimale Suchmaschinen-Positionierung vernachlässigt, der bekommt dies recht schnell zu spüren. Hier nimmt vor allem der Zustrom durch neue Besucher rasch ab, wenn die Seiten im Suchindex von Google & Co. nicht an hohen Positionen auftauchen. Studien und Untersuchungen belegen immer wieder: Die meisten Online-Käufer starten ihre Einkaufstour im World Wide Web mit der Eingabe des gewünschten Produktes oder der gesuchten Dienstleistung bei einer Suchmaschine. Bei 93 von 100 Internet Nutzern in Deutschland fällt die Wahl hierbei auf den Marktführer Google. Sämtliche Aktivitäten in Sachen Suchmaschinen sollten also vor allem auf die Kriterien abgestimmt werden, nach denen Google eine Internetseite analysiert und bewertet.

Ein Reihe von entscheidenden Google Faktoren beziehen sich dabei auf den konkreten Inhalt einer Internetseite. Dies kann nicht verwundern, wenn man sich den Zweck vor Augen führt, den die Suchmaschine mit ihrem Ranking versucht zu verfolgen. Internet Nutzern sollen grundsätzlich möglichst relevante Ergebnisse angezeigt werden. Die aufgeführten Seiten sollen im Idealfall exakt dem entsprechen, wonach der Nutzer gesucht hat. Diese Frage entscheidet sich vorrangig am konkreten Inhalt einer Seite. Dies ist der Grund, warum der sogenannte „Content“ für Google und für andere Suchmaschinen besonders wichtig ist.

Experten gehen davon aus, dass bei Google insgesamt 120 wichtige Faktoren die Basis für die Bewertung von Webseiten bilden. Elf hiervon beziehen sich ausschließlich auf den Inhalt der zu analysierenden Seite. Ganz wesentlich für Google ist die Einzigartigkeit von Texten. Tauchen diese im Web mehrfach auf, dann bewertet die Suchmaschine ihre Relevanz niedriger als wenn sie ausschließlich von der untersuchten Seite eingesetzt werden. Und überhaupt: Google liebt Text. Das ist kein Wunder, da Bilder, Grafiken oder Videos von den Suchmaschinen nicht interpretiert werden können. Von daher wird im Rahmen der Bewertung auch das Verhältnis zwischen textlichen und anderen Inhalten sowie das Verhältnis zwischen Text und HTML-Code untersucht. Nebenher legt Google dabei auch das Verhältnis von verlinktem zu nicht verlinktem Text fest und lässt es ebenfalls in das Ranking einfließen. Besonders wichtig ist die Aktualität von Texten auf der Webseite. Stößt Google hier regelmäßig auf frische, neue Inhalte, dann wird die Relevanz höher beurteilt als wenn sich über einen längeren Zeitraum kaum oder gar keine Änderungen finden lassen. Vorsicht ist dagegen bei „verdächtigen“ Schlüsselwörtern geboten. Hiermit sind Begriffe gemeint, die sich auf stark nachgefragte Suchfelder, wie etwa das Glücksspiel oder das Angebot sexueller Inhalte im Web, beziehen. Kommt Google zu dem Schluss, dass solche Begriffe in den Inhalt eingestreut werden, um sich so mehr Besucher über die Suchmaschinen zu sichern, dann kann dies schnell mit einer Abstufung der betreffenden Seite bestraft werden.

Das Feld der Optimierung der Suchmaschinenpositionierung ist weit und als Online-Händler kann man angesichts der Komplexität und der zahlreichen Faktoren schnell den Überblick verlieren. In seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 99, 01/2012) beschäftigt sich das renommierte Online-Magazin Internethandel.de daher eingehend und detailliert mit der Suchmaschinenoptimierung. Hierzu haben die Redakteure eine Liste mit den 120 wichtigsten Google Kriterien zusammengestellt, um dem Leser einen Überblick in Bezug auf wichtigere und unwichtigere Faktoren der Suchmaschinenoptimierung zu vermitteln. Die einzelnen Faktoren wurden hierzu verschiedenen Kategorien zugeordnet, um mehr Übersichtlichkeit zu erhalten. Jede der insgesamt 14 Kategorien wird hierbei eingehend beschrieben und erklärt, so dass sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Online-Händler angemessen und wirkungsvoll mit dem vermittelten Wissen arbeiten können. Im Ergebnis ermöglicht die Lektüre der umfangreichen Titelstory des Online-Magazins eine verbesserte Suchmaschinen-Positionierung und damit einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz.


Partnerprogramme – 24h am Tag Geld verdienen

10. Januar 2012 – 19:11

Das Internet ist immer geöffnet. Zu jeder Zeit bewegen sich User und Bots durch das Netz. Sie sind auf der Suche nach Informationen, nach Zeitvertreib und nach Produkten, sie konsumieren. Jeder Konsument kann einem Webseitenbetreiber Einkünfte bescheren, nur wie kommt man da ran? Partnerprogramme sind der Schlüssel dazu.  Vor einiger Zeit wurde hier schon einmal über Google Adsense berichtet. Partnerprogramme sind ähnlich, nur dass es eben nicht Google ist, sondern ein Affiliate Partner der die Provisionen für Klicks auf Banner und Anzeigen auszahlt. Kleine Projekte können schnell über Partnerprogramme ihre Kosten für Hosting und Verwaltung refinanzieren.

Partnerprogramme auswählen und einbinden

Um an Partnerprogrammen Teil zu nehmen wird eine Vereinbarung getroffen auf deren Grundlage eine Abrechnung erfolgen wird. Der Webseitenbetreiber pflegt einige Codezeilen in seine Website mit ein, wodurch innerhalb der Seite eine Werbefläche freigehalten wird. Je nach Partner werden anschließend Anzeigen und Banner innerhalb der Werbeflächen platziert. Jeder Besucher der beim Surfen auf die Seite kommt und auf eine Werbefläche klickt wird erkannt, der Klick wird mit seiner Wertigkeit erfasst und bei genügend Klicks darf sich der Webseitenbetreiber über eine Auszahlung freuen. Der Vorteil für den Webseitenbetreiber: Das Internet schläft niemals. Wenn eine Seite gute Inhalte präsentiert die viele Besucher anlocken kann sie Monat für Monat einen netten Nebenverdienst erwirtschaften, und das 24h am Tag an 7 Tagen in der Woche. Man sollte sich nur nicht ausruhen und aufhören Inhalte auf seiner Seite zu präsentieren die für einen steten Besucherstrom sorgen.

Keine Besucher – Keine Klicks – Keine Auszahlung

Werbung über Partnerprogramme in seine Seite einzubinden ist einfach und geht schnell. Schwierig ist es eher die Besucherzahlen hoch zu halten. Bei der Positionierung der Anzeigen innerhalb der Seite kann man viel richtig, aber auch viel falsch machen, man kann kein Geld mit Werbung auf seiner Seite verdienen, wenn man die Anzeigen in der Seite versteckt, sie ganz nach untern oder flach an die Seite verdrängt. Nur wenn Besucher sie auch sehen, sich für die jeweilige Anzeige interessieren und Klicken hat man Erfolg mit dem Partnerprogramm.


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Online Marketing und mobile Ausrichtung

5. Januar 2012 – 15:49

Der Bereich online Marketing hat sich vor einigen Jahren durch die Verbreitung von DSL Internetzugängen stark verändert. Durch schnelleres Internet hat sich das Surfverhalten des durchschnittlichen Internet Nutzers deutlich verändert und der Markt hat darauf reagiert. Momentan findet wieder ein drastischer Umbruch durch die immer schnellere Verbreitung von Smartphones und Tablet PCs statt. Gestern war der richtige Zeitpunkt Projekte auf die mobilen Anwendungen auszurichten, denn heute hat uns das mobile Internet bereits erreicht.

Vorreiter Nokia  hat es auf den Weg gebracht

Den ersten richtigen Schritt ins Mobile Internet hat Nokia mit seiner Communicator Serie gemacht. Mobiles Internet war zumindest in Form von email möglich. Das war 1996. Im Jahr 2007 wurde mit dem iPhone echtes mobiles Internet, transportierbar in der Hosentasche, Realität. Statistiken zum Thema mobiles Internet belegen die Tatsache, dass der immer mehr Internetnutzer über ein mobiles Gerät im Internet surfen. Dazu gehören auch diejenigen, die abends nicht mehr ihren PC hochfahren um ihre Mails zu checken, sondern nur noch ihr mobiles Gerät verwenden. Die Notwendigkeit einer neuen Ausrichtung von online Marketing auf mobile Geräte hat einfache Gründe.

Die kleinen Displays verlangen eine gesonderte Darstellung der Inhalte einer Webseite.

Das Surfen mit Tablet PCs lässt den Nutzer ein haptisches Gefühl für Internetseiten entwickeln (Wischen auf dem Touchscreen)

Eingabemasken (z.b. die Anmeldung an einen Newsletter ) müssen drastisch vereinfacht werden um Conversionraten stabil zu halten, da Eingaben über mobile Geräte schwieriger sind als per Tastatur. Wo es möglich ist helfen Drop Down Menüs eine Auswahl zu erleichtern.

Die Optimierung von Inhalten nach den Aspekten der lokalen Suche wird wichtiger denn je. Der Internetnutzer sucht nicht mehr unbedingt von zu Hause aus ein Geschäft aus das er dann persönlich aufsucht. Er geht in die Stadt, setzt sich in ein Café und sucht dort das nächste Schuhgeschäft, die nächste Bank oder den nächsten Fliesenleger. Die Optimierung von Inhalten für mobile Geräte ist für alle interessant, das größte Potential besteht aber wohl für den lokalen Handel, Handwerker und Dienstleister und natürlich für Online-Shops aller Art. Online Shopping geschieht bereits jetzt in der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit oder im Bett, kurz vorm Einschlafen.


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Neukundengewinnung über den Stromanbieterwechsel

3. Januar 2012 – 17:15

Der Strom kommt aus der Steckdose, aber wie kommt er dort hinein? Mit dieser Frage beschäftigt sich nicht nur die Sendung mit der Maus sondern auch Webportale die zum Stromanbieterwechsel raten. Momentan sind die Stromanbieter wieder in aller Munde. Steigende  Energiekosten merken wir nicht mehr nur beim Tanken, sondern auch bei der Heizkostenabrechnung und ebenso auf der Stromrechnung. Durch die steigenden Kosten für Strom sucht eine beständig wachsende Gruppe an Stromverbrauchern einen günstigeren Anbieter und von denen haben nicht alle eine saubere Schufa.

Plattformen für Stromanbietervergleiche

An dieser Stelle kommt das online Marketing ins Spiel. Zum einen gibt es die Anbieter selber, zumeist regionale Betriebe die auf ihren Seiten ihre Tarife anbieten. Sie haben oft einen alten Kundenstamm der ihnen treu ergeben ist und jede Preisanpassung mit macht. Gerade ältere Menschen im Rentenalter setzten sich nur selten mit ihrer Stromrechnung auseinander. Sie wird bezahlt und gut ist. Doch jeder der im Internet unterwegs ist kann potentiell jemand auf der Suche nach einem neuen Stromanbieter sein. Das Online Marketing der Stromanbieter läuft oft über Vergleichsportale bei denen man einen kostenlosen Vergleich der für einen möglichen Stromanbieter machen kann. Sie  sind daher leicht zu finden. Der Vergleich beruht auf allgemeinen und speziellen Angaben. Benötigt werden die Postleitzahl, der jährliche Stromverbrauch und ob man bereit ist auch im Voraus zu zahlen. In diesem Fall ist ein Stromwechsel ohne Schufa möglich. Auch mit negativem Schufa Eintrag kann so evtl. viel Geld gespart werden. Die so genannten Prepaid Tarife der Stromanbieter lohnen sich häufig, da sie mit sehr günstigen Angeboten locken wie ein Vergleich auf Stromanmelden.net zeigt. Das Portal bietet den kostenlosen Stromvergleich an, der sofort über eine online Abfrage durchgeführt wird. Ein wirklicher Surftipp, der dazu beiträgt die Stromrechnung zu reduzieren.

Auswahl der Stromanbieter

Die Tarife sind unterschiedlich aufgebaut, es ist etwas Vorsicht geboten. Man darf sich nicht von auf den ersten Blick günstigen Preisen blenden lassen. Sehr günstig sind immer die Prepaid Anbieter. Man zahlt den Strom jährlich im Voraus, in dem man ein Strompacket kauft. Dazu sollte man den Strombedarf so exakt wie möglich schätzen. Nimmt man ein zu großes Paket muss man dies auch bezahlen, wenn man im Jahr weniger Strom benötigt. Steigt der Strombedarf unerwarteter Weise an, muss Strom nachgekauft werden, zu dann meist deutlich schlechteren Konditionen. Das gleiche gilt für Paketangebote, die monatlich bezahlt werden. Auch hier sollte man seinen Strombedarf sehr genau schätzen.  Die Anbieter der Vergleichsseiten sind selber keine Stromanbieter. Sie führen nur den Vergleich durch und empfehlen anschließend einen Anbieter, zu dem direkt verlinkt wird.


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Echtzeittracking von Online Bestellungen

30. Dezember 2011 – 10:54

Wenn Shops an ihre Grenzen kommen, braucht der Shopbetreiber Hilfe vom Fachmann. Was manchmal als kleiner Nebenjob anfängt kann sich über die Zeit, mit der richtigen Marketingstrategie und natürlich dem passenden Quäntchen Glück zu einem eigenständigen Unternehmen entwickeln. Und wenn der Lagerplatz im eigenen Keller nicht mehr ausreicht um die im Shop angebotenen Produkte zu lagern wird’s spannend.

Der Schritt vom kleinen Shop den man von zu Hause aus betreibt bis hin zur eigenen Lagerhalle mit Warenwirtschaft und Echtzeittracking von Online Bestellungen ist ein großer. Dazwischen liegen sicherlich ein paar Jahre in denen man als Shopbetreiber Zeit hat sich auf die neuen Anforderungen anzupassen. Schließlich wächst man ja auch mit seinen Aufgaben.

Logistik mit IT Standards

Irgendwann kommt man (wenn man Glück hat) mit dem Packen der Pakte, mit der Lagerverwaltung per Hand, Inventur und der Nachbestellung bei Lieferanten nicht mehr nach. Wenn ein Shop so gewachsen ist wird es Zeit sich um eine IT – gestützte Verwaltung zu kümmern. Eine solche Lösung fängt mit der Erfassung von Bestellungen im Shop in Echtzeit an. Über Datenbanken werden Bestellungen mit Lagerbeständen abgeglichen. Wann immer vorgegebene Werte über oder unterschritten werden wird automatisch die Nachbestellung beim Lieferanten vorbereitet. Dies wird nur noch vom Shopbetreiber geprüft und anschließend freigegeben. Auch die Logistik wird bei größeren Shops immer wichtiger. Kunden wollen nicht lange auf ihre Ware warten. Kurze Zeitspannen zwischen Bestellung und Auslieferung sorgen für zufriedenen Kunden, denn hier liegt der große Unterschied zwischen Online Shops und Geschäften mit Ladenlokal. Im Online Shop hat der Kunden nach der Bestellung immer ein kurzes Tief, er freut sich über den Kauf und wird dann gewahr, dass er auf die Ware noch ein paar Tage warten muss. Im Geschäft kann er die Ware umgehend mit nach Hause nehmen. Je besser die Logistik, umso eher erhält der Kunde seine Ware und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er wieder bestellen wird. Große Shops setzten auf  Unternehmen die wie IT-Standards GW-world, die umfassende Erfahrung darin haben Logistikketten aufzubauen, zu steuern und zu verwalten, damit kein Kunde zu lange auf die Lieferung seiner Bestellung warten muss.


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Online Marktplatz für Freelancer und Freiberufler

29. Dezember 2011 – 18:11

Viele die im Bereich Online Marketing, Programmierung und Webdesign tätig sind arbeiten als Freelancer. Der Freelancer ist ein Selbständiger, der freischaffend Aufträge annimmt und diese im Sinne des Auftraggebers umsetzt. Für das beauftragende Unternehmen spricht man in diesem Fall vom outsourcen. Die Ressourcen für einen Auftrag werden also nicht im Unternehmen bereitgestellt sondern eingekauft. Der Freelancer profitiert davon, dass er unabhängig arbeiten kann. Er sucht sich seine Auftraggeber und die entsprechenden Aufträge selber aus, kann seine Preise individuell Verhandeln und ist unabhängig. Das Unternehmen kann über Freelancer schnell auf Fachkräfte zugreifen ohne diese aufwändig selber ausbilden zu müssen. Auch entfällt eine langfristige Bindung an den Freelancer. Ist der Auftrag erledigt, ist auch die Geschäftsbeziehung beendet. Schwierig ist es jedoch oft für Freelancer an neue Auftraggeber zu kommen, ebenso wie es für Unternehmen nicht immer leicht ist den passenden Freiberufler mit den entsprechenden Fähigkeiten für IT Projekte, Programmierung oder Design zu finden.

Projektausschreibungen und Profile von Freiberuflern auf einer Plattform

Die Plattform freelanderwelt.de hat sich der Problematik der Projektleiter und Freelancer angenommen und stellt einen Marktplatz bereit, auf dem Freiberufler ihre Fähigkeiten in Form eines Profils präsentieren können. Das sieht in etwa so aus wie eine online Partnersuche. Der Freiberufler kann ein aussagekräftiges Profil von sich und seinen Fähigkeiten erstellen. Sehr sinnvoll ist das Bewertungssystem mit dem Freelancer von Auftraggebern bewertet werden können. Das schafft Vertrauen für den nächsten Auftraggeber, der auf die Erfahrungen anderer seine Entscheidungen aufbauen kann an wen er den Auftrag vergibt.

Umgekehrt können Auftraggeber ihre Projekte in die Plattform einstellen. In den IT Projektausschreibungen werden ähnlich einer Jobbörse für Freiberufler Projekte angeboten auf die sich die angemeldeten Freiberufler bewerben.

Die Liste der angebotenen Projekte ist nicht nur auf reine Webentwicklung und IT – Projekte begrenzt. Weiterhin werden Projekte zur Übersetzung von Texten und Inhalten angeboten, SEO Optimierung und die Projektierung und Umsetzung von Online Shops.

Zugehörige beider Gruppen, Projektleiter und Freiberufler  finden auf freelancerwelt.de den passenden Auftrag oder den Passenden Entwickler.


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Darf man Brillen online bestellen?

29. Dezember 2011 – 18:05

Manch einer scheut sich davor online eine Brille zu bestellen. Sonnenbrillen ohne Stärke mal außen vor gelassen. Wie steht es denn mit einer Lesebrille oder der Brille für den Weitsichtigen? Sollte man lieber zum Optiker gehen oder kann man auf einen Online Shop vertrauen?

Hier soll der Online Shop für Brillen Mister Spex vorgestellt werden um zu erklären, warum  man auch ohne weiteres online hochwertige Brillen kaufen kann.

Mister Spex gibt auf die gelieferten Brillen zunächst einmal 30 Tage eine Rückgabefrist. Bei einem Optiker im Geschäft wird man diesen Service schon mal nicht bekommen. Man hat also genügend Zeit die neue Brille auszuprobieren. Manches Mal sieht eine Brille toll aus, sie passt auch, fühlt sich bei Tragen jedoch unangenehm an. Beim Optiker hat man keine Chance diese dann zurück zu geben. Bei Mister Spex ist das kein Problem.

Qualität der Brillen von Mister Spex

Die Rahmen von Mister Spex sind zumeist von bekannten Markenherstellern wie man sie auch beim Optiker im Geschäft erhält. Die Gläser sind qualitativ hochwertig. Die Frage ist also, traut man den bei Mister Spex beschäftigten Optikern mehr als dem Optiker zu dem man ins Geschäft geht. Der macht schließlich auch nichts anderes als den vom Augenarzt bestimmten Werten das passende Brillenglas zuzuordnen. Diese Daten, Sphäre, Zylinder und Achse werden für jedes Auge bei Mister Spex abgefragt. Wichtig ist noch die Pupillen Distanz. Diese kann man sich von seinem Arzt ebenfalls nennen lassen. Sie gibt an wie weit die Pupille von der Mitte der Brille entfernt ist. Nur mit diesen Daten kann eine Brille in Auftrag gegeben werden.

Die Brillengläser werden alle gehärtet und Superentspiegelt. Das ist gerade an sonnigen Tagen für Brillenträger sehr wichtig. Ohne Entspiegelung wird man ansonsten gerne mal geblendet.

Weiter Optionen im Online Shop:

-          dünne Gläser

-          extra dünne Gläser

-          getönte Gläser

-          selbsttönende Gläser

Der Shop selber ist gut zu bedienen und sehr übersichtlich aufgebaut.

Fazit: eine echte Alternative zum Optiker nebenan.


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Schnelles Internet unabdingbar

20. Dezember 2011 – 16:22

Wir haben alle schon mal auf das Internet gewartet und uns gefragt warum es gerade jetzt wieder so lange dauert bis die Seite geladen ist. Dabei ist die Internetseite für langsame Ladezeiten nur bedingt verantwortlich.

Schnelles Internet ist für Unternehmen aus diversen Aspekten sinnvoll bis zwingend notwendig. So wie mehrere Mitarbeiter gelichzeitig im Internet unterwegs sind kommt Dampf auf die Leitung, meinen viele. Aber dem ist zu wiedersprechen. Übliches Surfen benötigt keine riesig breite DSL Verbindung, Surfen geht ja immer nur so schnell, wie der Server einer Domain die Daten bereitstellt. Auch wenn an mehreren Rechnern über eine Leitung gesurft wird treffen nur selten mehrere Anfragen an das Internet zur gleichen Zeit zusammen. Daher ist Surfen eher nebensächlich zu betrachten. Sowie ein eigener Server an der DSL Leitung angeschlossen ist und Daten auch ins Netz bereitstellt, z.B. eine URL dort gehostet wird ist eine schnelle DSL Leitung jedoch Pflicht, denn man möchte seinen Kunden den Besuch der Domain ja mit kurzen Ladezeiten versüßen. Hinzu kommt das viele Agenturen Bilder und andere größere Datenpakete per Email versenden. Durch Versenden und Empfangen größerer Datenpakete wird die DSL Leitung belastet. Parallel wird das Surfen im Netz deutlich langsamer, da die Daten über die gleiche Leitung müssen. Wenn nur eine „schmale“ DSL Leitung besteht sollte ein Internetanbietervergleich Klarheit darüber schaffen ob man tatsächlich keine schnellere Leitung bekommen kann.

ISDN Vs. NGN

Beim Vergleich der Anbieter darf man sich nicht nur vom Preis und von der Angebotenen DSL Bandbreite täuschen lassen. Nur weil eine 16.000er Leitung angeboten wird bedeutet das noch lange nicht, dass auch tatsächlich eine 16.000er Leitung ankommt. Da die DSL Bandbreite jedoch von der Entfernung des Telefonanschluss vom nächsten Hauptverteiler in dem der DSL Port angeschlossen ist abhängig ist, kann nicht immer eine entsprechende Bandbreite gewährleistet werden. Weiterhin bieten einige Anbieter einen Telefonanschluss mit ISDN Merkmalen an, der jedoch kein ISDN Anschluss ist. NGN (Next Generation  Network) ist die Technik die viele Anbieter verwenden um einen ISDN Anschluss über die DSL Leitung zu simulieren. Hier ist aus zwei Gründen Vorsicht geboten.

  1. Nicht jede Telefonanlage ist mit einem NGN Anschluss verwendbar. Der Simulierte ISDN Anschluss ist  nun mal kein echter und daher kann es zu Schwierigkeiten kommen.
  2. Am ISDN Anschluss läuft das DLS über eine separate Leitung. Beim NGN Anschluss laufen auch die Telefongespräche mit über die gleiche Leitung. Bei einem Geschäftsanschluss mit 2 Telefonleitungen wird bei zwei parallel laufenden Telefonaten die Bandbreite fürs Internet schmaler. Wenn gerade jetzt große Datenpakete versendet werden oder Anfragen an den Server laufen können die  Gespräche gestört werden.

Da hilft manchmal nur ein anderer Anbieter oder auch ein zweiter Anbieter. Oder zwei Anschlüsse werden kombiniert. Es ist möglich das Telefon über einen IDSN Anschluss laufen zu lassen mit nur schmalem DSL Anschluss. Per Kabelanbieter holt man sich dann das schnelle DSL ins Büro.

Bei einem Umzug ist es meistens auch möglich den Internetanbieter wechseln zu können. Gerade Agenturen die auf einen schnellen Internetanschluss angewiesen sind sollten vor dem Umzug prüfen welche DSL Leitung an der neuen Adressen angeboten wird. Sonst kommt es zur bösen Überraschung die verhindert werden könnte.


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