E-Mailadresse lässt Rückschlüsse auf Zahlungsbereitschaft von Internetkunden zu.

12. Mai 2008 | By Sascha Albrink | Kategorie: Ecommerce

Immer wieder haben E-Commerce Betreiber damit zu kämpfen, dass Zahlungen ausfallen oder zu spät ausgeglichen werden. Die ersten Ergebnisse einer neuen Studie der Mediafinanz GmbH hat ergeben, dass sich Rückschlüsse auf die Zahlungsbereitschaft anhand der registrierten E-Mail Adresse erkennen lässt. Dazu wurden 360.000 Forderungen anhand der E-Mail Adresse untersucht und zu verschiedensten Ergebnisen zusammengefasst.

Die Top 4 mit dem höchsten Zahlungsausfallrisiko (absteigend sortiert)

  • hotmail
  • alicedsl
  • msn.com
  • oline.de

Die endgültigen Ergebnisse der Studie werden Juni 2008 bekannt gegeben. Eine sichere Variante ist sicherlich die Überprüfung der E-Mail Adresse nicht, wenn man Zahlungsausfälle auf das Minimum reduzieren möchte. Da bietet sich immer noch die Alternative der Bonitätsprüfung an. Ein guter Schritt für kleine Budgets ist es sicherlich die Bestellungen anhand der E-Mail Adresse zu analysieren, um somit in Zukunft seinen Kundenkreis einschätzen zu können.

.comprimiert-Autor Sascha Albrink

Sascha Albrink

"Ich lege großen Wert auf eine reibungslose Kommunikation im Team und mit unseren Kunden. Unsere Stärke ist es, dass unsere Leser uns auf den unterschiedlichsten Kanälen erreichen können, um uns Ihre Wünsche und Bedürfnisse mitteilen zu können. Die Zusammenarbeit in kleinen Teams ermöglicht uns schnelle Reaktionszeiten und einen besseren Ablauf der internen Prozesse."
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