Gebrauchtwagenverkauf im Internet – Profitsteigerung durch professionelle Bilddarstellung

27. Januar 2012 – 17:41

Tausende Gebrauchtautos, Unfallfahrzeuge und Neuwagen wechseln täglich den Besitzer im wieder erblühenden Internet-Handel. Des deutschen liebstes Kind als kraftvoller Wirtschaftsmotor nach dem Angebotsstau der Abwrackprämie. Dabei ließe sich der Profit im Gebrauchtwagenverkauf noch steigern, würden die folgenden Tipps zur professionellen Bildpräsentation mehr Beachtung finden.

Das Geschäft mit dem Autoan- und –verkauf ist schnelllebig und Fahrzeuge, die Händler aufgrund horrender Standkosten möglichst innerhalb eines Tages wieder veräußern möchten, werden im Stundentakt abgelichtet und mit gehasteten Beschreibungen versehen online gestellt. Rechtschreib- und Grammatikfehler werden in optisch wenig ansprechenden Präsentationen auf den Seiten der Autohändler eingebunden und schrecken potenzielle Kunden mehr ab, als dass sie Interesse wecken.

Insbesondere die Auto-Fotos, sollten die oftmals wenigen Besucher mancher Händler-Website für einen genaueren Blick gewinnen können. Dabei reichen zwei bis vier aussagekräftige Fotos des Gebrauchtautos schon aus, um das Kaufinteresse bei Suchenden zu wecken. Zwei weitere Fotos des Innenraums sind Pflicht, wenn Händler den guten Zustand des Fahrzeuges belichten und einen gepflegten, technisch einwandfreien Zustand des Kfz suggerieren möchten.

Zu achten ist bei Außenaufnahmen auf Fotos, die mit einer x-Megapixel Kamera geschossen werden, über einen guten Autofokus verfügen und Kunden die Möglichkeit geben, Bilder des Gebrauchtwagens ausreicht zu vergrößern, um eventuelle Schäden einzusehen und überflüssige Rückfragen dadurch zu vermeiden. In einem Regelabstand von zwei Autolängen fotografiert man das Auto bestenfalls statisch, also von allen vier Seiten unter Zuhilfenahme eines Stativs. Gegenlichtaufnahmen sind dabei strikt zu vermeiden, um Lacke nicht stumpf wirken zu lassen und eventuelle Schäden ersichtlich zu machen.

Der beste Zeitpunkt für Fotos zum Gebrauchtwagenverkauf ist am späten Nachmittag, wenn weiches Licht ein harmonisches Ergebnis erzeugt. Harte Sonneneinstrahlung sorgt dagegen für unvorteilhafte Reflexionen. Bei hochwertigen Fahrzeugen, die mit einer ganzen Bilderserie beworben werden sollen, ist darauf zu achten, dass die Fotos relativ zügig nacheinander geschossen werden, um Bilder zu unterschiedlicher Tageszeit und damit ungleichen Lichtverhältnissen zu vermeiden. Auf www.carsale24.de können sich Autoverkäufer solche Sorgen sparen, da der Service ein kostenloses Fahrzeuggutachten inklusive Fotos beinhaltet.


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Lebensmittel aus Onlineshops

23. Januar 2012 – 14:28

Fahrräder, Kleidung, Waschmaschinen und Möbel lassen sich schon lange im Internet bestellen. Alle Güter die nicht zu empfindlich sind oder sehr gut eingepackt werden können. Hinzu kommt, dass alle diese Waren ohne weiteres auch mal einige Tage lang unterwegs sein dürfen ohne Schäden davon zu tragen. In letzter Zeit wächst online das Angebot für Lebensmittel deutlich an und hier sprechen wir nicht nur von Schokolade die man bei Ebay oder Nudeln die man bei noodlestore.de kaufen kann. Frisches Obst, Gemüse und auch immer mehr Fleisch werden online Vertrieben und mit 24h Liefergarantie versendet.

Markt für Lebensmittel ist noch überschaubar

Noch haben nur wenige Hersteller und Lieferanten den Schritt in den online Handel für Privatverbraucher gemacht. Manch kleiner Metzger bietet online Bestellungen für Restaurants und Händler an, große Plattformen für frische Lebensmittel sind jedoch noch nicht so breit im Online Markt aufgestellt. Derzeit bestimmen Nischenprodukte und Qualitätsprodukte aus der Feinkost das Angebot im online geführten Frischehandel. Fleisch für über 60€ das Kilo ist so ein Fall. Das hat nichts mit dem Fleisch gemeinsam, das man beim Discounter in der Auslage findet. Aber wo außer im Netz hat man ein solches Angebot? Und die gebotene Qualität wird von Hobbyköchen gerne mit bezahlt.

Der Markt für frische Produkte aus dem Netz ist noch relativ Jung und bietet neuen Plattformen und Online Shops aufgrund der eher als gering anzusehenden Konkurrenz einen guten Startplatz. Jedoch ist zu beachten, dass die Qualitätsanforderungen an Lebensmittel deutlich höher gestellt sind als bei jedem anderen Produkt. Demnach gilt es auch bei der Lagerung und ganz besonders bei Verpackung und Versand darauf zu achten, dass die geforderte Qualität auch beim Endkunden ankommt. Die gehandelten Lebensmittel erfüllen insofern schon eher die Ansprüche die an Luxusgüter gestellt werden, weswegen es nicht einfach wird als Neueinsteiger in diesem online Geschäft Fuß zu fassen.


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Fachlicher Austausch im Web

20. Januar 2012 – 15:35

Das Internet ermöglicht allen die Zugang dazu haben sich mit einander zu „vernetzen“. Dieses Wort hat in den letzten Jahren eine vollkommen neue Bedeutung erhalten. War man früher gut vernetzt wenn man 100 Telefonnummern in seinem Telefonbuch nachweisen konnte, so ist dies mit der heutigen Vernetzung der Internetuser nicht vergleichbar. Die Zahl der Smartphone Benutzer steigt exponentiell an und die Zeit in der man keinen Kontakt zu anderen hatte ist vorbei. Wir sind nahezu überall erreichbar. Facebook, Xing, google+ sind nur die 3 big player, dazu kommen hunderte kleine Plattformen, unzählige Foren und Blogs die als offene briefkästen genutzt werden.

Vorteile liegen auf der Hand

Die Vernetzung hat einiges für sich. In Foren und auf Netzwerkplattformen können User ohne Zeitverlust mit einander kommunizieren. Schneller Austausch von Informationen war niemals leichter. Allerdings war die Gefahr sich auf falsche Informationen zu stützten selten größer. In einem Forum für Mütter z.B. kann sich erst einmal jeder anmelden, und sich als erfahrene Mutter ausgeben. Natürlich können sich echte Mütter schnell und einfach Tipps geben, sich unterstützten und Beistand geben. Dennoch sollte man Vorsicht walten lassen. Eine Antwort in einem Forum ersetzt keinen Arztbesuch. Und man sollte immer bedenken, dass jemand der nicht gewünscht ist evtl. mitlesen kann. Trotz solcher Bedenken hat sich das Wissen der Menschheit durch das Internet ungemein vergrößert. Die Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen spricht für sich. Musste noch vor ein paar Jahrzenten in einer Bibliothek in Büchern und Verzeichnissen langwierig nach der passenden Literatur gesucht werden, so übernimmt dies heute eine Suchfunktion. Die Schnelligkeit mit der Wissen nun Punktuell gesucht und gefunden werden kann ist ein wichtige Faktor zum Wachstum des Wissens der Menschheit. Dazu gehören auch die oben erwähnen Einträge in Foren, Veröffentlichungen auf Blogs und anderen Plattformen. Durch Netzwerkservices wie Twitter und Facebook werden die Informationen und Neuigkeiten dazu auch noch in kürzester Zeit weit verbreitet. Dennoch ist es ab und an mal ganz gut die Stecker aus allen Geräten und sich, wenn auch nur kurz, mal wieder der realen Welt zu besinnen.


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Schlichte Eleganz einer Webseite

20. Januar 2012 – 12:21

Das Internet wir immer schneller, die DSL Verbindungen der Anbieter locken mit immer mehr Nullen vor dem Komma. War 1000er DSL damals der absolute Durchbruch, so wird heute über 100.000er DSL per Glasfaser bis zur Haustür gesprochen. Schnelleres DSL ermöglicht aufwändiger gestaltete Internetseiten und das machen sich die Webmaster vieler Domains zu nutze. Das Ergebnis sind leider viel zu häufig überladene Websites, die viel zu protzig und unübersichtlich daher kommen, weil der Webmaster unbedingt versucht, alles was er kann auch auf einer einzigen Seite umzusetzen. Der andere Weg ist die Neuentdeckung der Schlichtheit. Um z.B. einen Grillkamin auf einer Seite zu bewerben ist nicht viel mehr nötig als ein Bild und eine Produktbeschreibung. Es genügt das Produkt Grillkamin einfach wirken zu lassen. Eine einfache Webseite auf der wenige Produkte übersichtlich und anschaulich dargestellt sind reicht vollkommen aus um die Neugierde bei potentiellen Käufern zu wecken. Da gibt’s für den e-commerce noch einiges zu lernen.

Aussagekräftige Bilder gepaart mit Content

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Das ist so und wird auch noch lange so bleiben. Online Shops kommen um Produktbilder nicht herum, auch wenn es nur Modelle oder Beispielbilder sind. Wenn nur die beschreibenden Texte darüber nicht zu kurz kommen. Der e-commerce lebt davon, dass Shops über die Suchfunktion der Suchmaschinen gefunden werden und für die Suchmaschine ist ein Bild zunächst einmal eine Datei mit wenig definiertem Inhalt. Ein aussagekräftiger Dateiname hilft schon weiter. Eine Metabeschreibung und ein Titel zum Bild ebenfalls. Als Nächstes sollte unbedingt eine ausführliche Produktbeschreibung hinzugefügt werden. Werden Produkte in eine Seite eingefügt denken sich die Webmaster oft, dass das Bild ja für sich spricht. Das tut es auch, es spricht jedoch nur für den Besucher, nicht für die Suchmaschine, die benötigt wird um den Besucher auf die Seite zu bekommen. Und auch hier gilt wieder die Schlichtheit. Aussagekräftige Texte sind nicht ellenlang, sondern vielmehr mit Eckdaten und Informationen gespickt und nur von wenigen Füllwörtern umgeben.


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Trainee Quereinstieg ins Online Marketing

20. Januar 2012 – 08:50

Der Weg ist das Ziel. Das gilt besonders für den Weg zum Beruf. Jede Ausbildungen die man von der Schule an erhält (mit Ausbildung hier nicht eine eigenständige Berufsausbildung gemeint) trägt dazu bei einen auf den später ergriffenen Beruf vorzubereiten. Alles einmal Gelernte kann dazu beitragen Aufgaben im Beruf leichter, schneller oder auf anderen Wegen effizienter zu bewältigen. Ein einmal ergriffener Beruf muss einen nicht bis zur Rente begleiten. Ein Beispiel dafür sind die immer häufiger angebotenen Trainee Plätze in Unternehmen, die Diplomanten die Möglichkeit geben sich neu zu orientieren.  So kann es sein, dass ein Trainee für SEO ein abgeschlossenes Studium als Bauingenieur besitzt und dennoch perfekt passt.

Darum ist der Trainee so interessant

Der Trainee ist Absolvent einer Hochschule. Er oder Sie hat also ein abgeschlossenes Studium, was nicht unbedingt aus dem Bereich kommen muss in dem die Trainee Stelle ausgeschrieben ist. Der Trainee durchläuft ein Trainee Programm das ihn innerhalb mehrerer Monate in verschiedene Bereiche des Unternehmens einarbeitet. Das Studium wird hierbei als Qualifikation angesehen sich fachliche Kompetenz innerhalb eines Fachbereichs anzueignen, wobei es für den Trainee natürlich leichter ist, wenn er nach einem Wirtschaftsstudium eine Trainee – Stelle bei einer Online Marketing Agentur übernimmt.  Viele Unternehmen sehen im Trainee viel Potential für das sie erst mal nur wenig bezahlen müssen. Viele Studenten haben bereits für ihr Studium ihren Heimatort verlassen und würden das auch für einen sicheren Job wieder machen. Jemand aus dem Ruhrgebiet, der in Hamburg studiert hat wird auch ein Praktikum in Berlin absolvieren wenn anschließend eine Trainee stelle winkt. Ein Trainee hat gezeigt das er was auf dem Kasten hat. Er hat ein Studium, welcher Art auch immer, abgeschlossen. Und er ist Branchenfremd, gilt demnach als Quereinsteiger und kann geringer bezahlt werden, als ein Absolvent mit genau passendem Diplom.


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E-Commerce allround Software

18. Januar 2012 – 15:03

Im E-Commerce macht ein jeder was er kann. Shop Betreiber verkaufen über ihren Shop Produkte von denen sie Ahnung haben. Oft geschieht dies ohne konkretes Wissen um Techniken und Softwarelösungen die eingesetzt werden. Das Wissen um die Produkte reicht nicht aus um einen Online Shop erfolgreich zu führen. E-commerce Software Lösungen sollten so früh wie möglich ins Projekt aufgenommen werden.

Eine Software für alles

Wenige Bestellungen können noch von Hand und über Arbeitslisten erledigt werden, steigen die Verkäufe im Shop nimmt die Verwaltung schnell überhand, es kommt zu Fehlern und langen Lieferzeiten, die Kunden werden unzufrieden und suchen sich einen neuen Shop.

Die E-Commerce Lösung von brickfox ermöglicht die Verwaltung des Online Handels innerhalb einer einzigen Software. Bestehende Strukturen von Händlern und Lieferanten können in die Software übernommen werden. Produkte und Kundendaten lassen sich ebenfalls einfach in die Software übernehmen. Ist das Programm entsprechend eingerichtet lassen sich automatisch Abgleiche zwischen Bestellungen und der Verfügbarkeit bestellter Produkte erstellen. Die Zeitaufwändige Suche nach den Produkten im Lager entfällt. Bestellungen können deutlich schneller bearbeitet, Nachbestellungen bei Lieferanten zeitnah ausgeführt werden. Zeit ist schließlich eine der wichtigsten Ressourcen im Online Handel. Je schneller die Waren ausgeliefert werden können, umso zufriedener sind die Kunden. Das Produkt lässt sich über vorhandene Schnittstellen an gängige Shopsysteme konnektieren um Bestellungen, Kundendaten etc. in die Software zu importieren.

Die E-Commerce Suite ermöglicht weiterhin einen Anschluss an diverse Online-Marktplätze. Amazon und andere Handelsplätze im Internet können über die Software mit den benötigten Daten versorgt und zentral verwaltet werden. Es ist nicht nötig für jedes einzelne Portal eine eigenständige Veraltung aufrecht zu erhalten. Somit lassen sich weitere Vertriebskanäle ohne Umwege einrichten was mehr Reichweite und somit einen höheren Umsatz erwarten lässt. Weiter Information unter www.brickfox.de/.


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Einfaches Handling bevorzugt

13. Januar 2012 – 12:33

Ein Mobilfunkanbieter wirbt mit dem Spruch: Weil einfach einfach einfach ist. Das Prinzip dahinter ist „einfach“ zu verstehen. Es geht um leicht verständliche Handytarife, die man sich beliebig und nach eignen Anforderungen zusammenstellen kann. Dieses Prinzip der leicht verständlichen Handytarife nutzen mittlerweile immer mehr Mobilfunkanbieter für ihre Werbung. Der Otto Normalverbraucher hat kein Interesse daran sich lange durch die Tarifbedingungen der Anbieter zu Quälen. Günstige Preise und leicht zu verstehende Bedingungen wir z.B. eine Handyflatrate in alle Netzte ist ein Kriterium, dass leicht verständlich ist und vom Nutzer angewendet werden kann.

Preisveränderungen vorab ersichtlich

Deutschlandsim hat dazu auf ihrer Homepage eine nahezu minimalistisch anmutende Webseite gestaltet. Auf der einen Seite ein Bild mit Flipchart das stark an Herrn Zwegat und seine Maßnahmen zur Kostenreduzierung bei Personen mit unausgeglichenem Haushalt erinnert, auf dem man mit Reglern seine Ansprüche an einen Mobilfunktarif auswählen kann. Sofort darunter wird der monatliche Preis der dafür berechnet wird angezeigt. Daneben ein blinkender Button auf dem die Conversion eingeleitet werden kann. Einfacher kann es kaum sein. Der Webseitenanbieter verwendet bekannte Elemente (Aufstellung der Kosten, die Flipchart), dass den Besucher in seiner Entscheidung zur Conversion unterstützt. Beim Zwegat hilft das Umsetzen der Maßnahmen auf der Flipchart schließlich auch. Mit einfachen Elementen wird hier die Conversion optimiert. Die Preise von Tarif und Tarifoption sind dazu passend günstig ausgelegt.

Einfache Elemente als Marketingansatz

Die Einfachheit gelangt wieder mehr und mehr in den Fokus der Online Marketing Agenturen. Webseiten werden wieder minimalistischer gestaltet, die Funktion und Usability gelangt wieder deutlich in den Vordergrund. Schnellere Internetverbindungen beim Nutzer ermöglichen auch technisch aufwändige Websites mit großen, hoch aufgelösten Bildern, die dennoch schnell geladen sind. Es muss einfach und leicht verständlich sein etwas zu bestellen um eine hohe Conversionrate der Zielseite zu gewährleisten.


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Online Marketing – wann braucht man einen Partner?

13. Januar 2012 – 11:45

Online Marketing ist in aller Munde, kaum ein Unternehmen, das noch nicht über einen Webauftritt verfügt. Doch der allein reicht noch nicht aus um von Online Marketing zu sprechen.  Die Frage ist: Wer braucht die Hilfe einer Internetagentur,  wenn er ins Online Marketing einsteigen möchte?

Zwei Ansätze für den Einstieg

Im Grunde gibt es 2 Ansätze aus denen der Einstig ins Online Marketing geschieht. Der erst ist ein wachsender Prozess. Privatpersonen und kleine Unternehmen sind der Ausgangspunkt. Jemand interessiert sich für das Thema Internet, hat eine Idee und eröffnet einen Shop, oder es wird eine Webseite Programmiert. Der Betreiber wächst mit seinen Aufgaben, erste Conversions laufen über die Seite, es wird mehr Zeit investiert, die Seite wird verbessert, die Conversions steigen, das Projekt wirft evtl. die ersten Gewinne ab. So weit so gut, doch irgendwann, oft früher als später kommt der Punkt an dem es nicht mehr weiter geht. Bis zu einem gewissen Punkt ist jedes projekt ein selbstläufer, doch dann müssen plötzlich Auswertungen gemacht werden, Daten zu Conversions und Besucherzahlen getrackt und analysiert werden. SEO und SEM sollten angestoßen werden um ein weiteres Wachstum zu beschleunigen. Jetzt braucht man einen Partner wie Netformic (Internetagentur Stuttgart) der als Spezialist im Online Marketing nicht nur den Shop oder die Seite weiter optimiert sondern echtes Marketing über den Webauftritt ermöglicht. Hier wird dann auch nicht mehr über ein neues Produkt im Shop gesprochen, sondern über Kampagnen zur Verbesserung der Sichtbarkeit im Netz, über E-Commerce tracking, über Social Commerce, über Optimierung für Besucher über mobile Geräte und über Social Media Konzepte. So kann der Prozess eines kleinen Projekts aussehen, wenn zu den richtigen Momenten in der Wachstumsphase Profis mit ins Boot geholt werden. Man fängt klein an und wächst mit der Zeit, mit den Umsätzen und den Budgets für das Marketing mit.

Einstieg als B2B Konzept

Der andere Ansatz ist das Planen eines online geführten Projekts mit hohem Budget. Das ist der B2B Bereich der von großen online Marketing Agenturen betreut wird.  Unternehmen die ein großes Budget zur Umsetzung ihrer Ziele im Internet bereitstellen. Dazu gehört eine aufwändig programmierte und vollständig konzipierte Webseite, ein durchdachtes Design und das notwendige Marketing on- und offline um Besucher auf die Webseite zu bekommen. Ein vollkommen anderer Ansatz wie man sich vorstellen kann, dennoch führen mitunter beide zum Ziel.


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Content is King: Die Seiteninhalte im Online-Handel in Bezug auf die Suchmaschinenpositionierung

11. Januar 2012 – 11:21

Ohne eine praxisgerechte und wirksame Suchmaschinenoptimierung lässt sich kein Internet-Unternehmen langfristig erfolgreich führen. Der Besucherstrom über die Suchmaschinen bildet zwar nicht die einzige Möglichkeit, um neue Kunden für die eigenen Angebote zu interessieren. Allerdings zählt sie zu den nachhaltigsten und vergleichsweise günstigsten Wegen, um einen Online-Shop dauerhaft im Fokus von Verbrauchern zu halten. Wer die Bemühungen um eine optimale Suchmaschinen-Positionierung vernachlässigt, der bekommt dies recht schnell zu spüren. Hier nimmt vor allem der Zustrom durch neue Besucher rasch ab, wenn die Seiten im Suchindex von Google & Co. nicht an hohen Positionen auftauchen. Studien und Untersuchungen belegen immer wieder: Die meisten Online-Käufer starten ihre Einkaufstour im World Wide Web mit der Eingabe des gewünschten Produktes oder der gesuchten Dienstleistung bei einer Suchmaschine. Bei 93 von 100 Internet Nutzern in Deutschland fällt die Wahl hierbei auf den Marktführer Google. Sämtliche Aktivitäten in Sachen Suchmaschinen sollten also vor allem auf die Kriterien abgestimmt werden, nach denen Google eine Internetseite analysiert und bewertet.

Ein Reihe von entscheidenden Google Faktoren beziehen sich dabei auf den konkreten Inhalt einer Internetseite. Dies kann nicht verwundern, wenn man sich den Zweck vor Augen führt, den die Suchmaschine mit ihrem Ranking versucht zu verfolgen. Internet Nutzern sollen grundsätzlich möglichst relevante Ergebnisse angezeigt werden. Die aufgeführten Seiten sollen im Idealfall exakt dem entsprechen, wonach der Nutzer gesucht hat. Diese Frage entscheidet sich vorrangig am konkreten Inhalt einer Seite. Dies ist der Grund, warum der sogenannte „Content“ für Google und für andere Suchmaschinen besonders wichtig ist.

Experten gehen davon aus, dass bei Google insgesamt 120 wichtige Faktoren die Basis für die Bewertung von Webseiten bilden. Elf hiervon beziehen sich ausschließlich auf den Inhalt der zu analysierenden Seite. Ganz wesentlich für Google ist die Einzigartigkeit von Texten. Tauchen diese im Web mehrfach auf, dann bewertet die Suchmaschine ihre Relevanz niedriger als wenn sie ausschließlich von der untersuchten Seite eingesetzt werden. Und überhaupt: Google liebt Text. Das ist kein Wunder, da Bilder, Grafiken oder Videos von den Suchmaschinen nicht interpretiert werden können. Von daher wird im Rahmen der Bewertung auch das Verhältnis zwischen textlichen und anderen Inhalten sowie das Verhältnis zwischen Text und HTML-Code untersucht. Nebenher legt Google dabei auch das Verhältnis von verlinktem zu nicht verlinktem Text fest und lässt es ebenfalls in das Ranking einfließen. Besonders wichtig ist die Aktualität von Texten auf der Webseite. Stößt Google hier regelmäßig auf frische, neue Inhalte, dann wird die Relevanz höher beurteilt als wenn sich über einen längeren Zeitraum kaum oder gar keine Änderungen finden lassen. Vorsicht ist dagegen bei „verdächtigen“ Schlüsselwörtern geboten. Hiermit sind Begriffe gemeint, die sich auf stark nachgefragte Suchfelder, wie etwa das Glücksspiel oder das Angebot sexueller Inhalte im Web, beziehen. Kommt Google zu dem Schluss, dass solche Begriffe in den Inhalt eingestreut werden, um sich so mehr Besucher über die Suchmaschinen zu sichern, dann kann dies schnell mit einer Abstufung der betreffenden Seite bestraft werden.

Das Feld der Optimierung der Suchmaschinenpositionierung ist weit und als Online-Händler kann man angesichts der Komplexität und der zahlreichen Faktoren schnell den Überblick verlieren. In seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 99, 01/2012) beschäftigt sich das renommierte Online-Magazin Internethandel.de daher eingehend und detailliert mit der Suchmaschinenoptimierung. Hierzu haben die Redakteure eine Liste mit den 120 wichtigsten Google Kriterien zusammengestellt, um dem Leser einen Überblick in Bezug auf wichtigere und unwichtigere Faktoren der Suchmaschinenoptimierung zu vermitteln. Die einzelnen Faktoren wurden hierzu verschiedenen Kategorien zugeordnet, um mehr Übersichtlichkeit zu erhalten. Jede der insgesamt 14 Kategorien wird hierbei eingehend beschrieben und erklärt, so dass sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Online-Händler angemessen und wirkungsvoll mit dem vermittelten Wissen arbeiten können. Im Ergebnis ermöglicht die Lektüre der umfangreichen Titelstory des Online-Magazins eine verbesserte Suchmaschinen-Positionierung und damit einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz.


Partnerprogramme – 24h am Tag Geld verdienen

10. Januar 2012 – 19:11

Das Internet ist immer geöffnet. Zu jeder Zeit bewegen sich User und Bots durch das Netz. Sie sind auf der Suche nach Informationen, nach Zeitvertreib und nach Produkten, sie konsumieren. Jeder Konsument kann einem Webseitenbetreiber Einkünfte bescheren, nur wie kommt man da ran? Partnerprogramme sind der Schlüssel dazu.  Vor einiger Zeit wurde hier schon einmal über Google Adsense berichtet. Partnerprogramme sind ähnlich, nur dass es eben nicht Google ist, sondern ein Affiliate Partner der die Provisionen für Klicks auf Banner und Anzeigen auszahlt. Kleine Projekte können schnell über Partnerprogramme ihre Kosten für Hosting und Verwaltung refinanzieren.

Partnerprogramme auswählen und einbinden

Um an Partnerprogrammen Teil zu nehmen wird eine Vereinbarung getroffen auf deren Grundlage eine Abrechnung erfolgen wird. Der Webseitenbetreiber pflegt einige Codezeilen in seine Website mit ein, wodurch innerhalb der Seite eine Werbefläche freigehalten wird. Je nach Partner werden anschließend Anzeigen und Banner innerhalb der Werbeflächen platziert. Jeder Besucher der beim Surfen auf die Seite kommt und auf eine Werbefläche klickt wird erkannt, der Klick wird mit seiner Wertigkeit erfasst und bei genügend Klicks darf sich der Webseitenbetreiber über eine Auszahlung freuen. Der Vorteil für den Webseitenbetreiber: Das Internet schläft niemals. Wenn eine Seite gute Inhalte präsentiert die viele Besucher anlocken kann sie Monat für Monat einen netten Nebenverdienst erwirtschaften, und das 24h am Tag an 7 Tagen in der Woche. Man sollte sich nur nicht ausruhen und aufhören Inhalte auf seiner Seite zu präsentieren die für einen steten Besucherstrom sorgen.

Keine Besucher – Keine Klicks – Keine Auszahlung

Werbung über Partnerprogramme in seine Seite einzubinden ist einfach und geht schnell. Schwierig ist es eher die Besucherzahlen hoch zu halten. Bei der Positionierung der Anzeigen innerhalb der Seite kann man viel richtig, aber auch viel falsch machen, man kann kein Geld mit Werbung auf seiner Seite verdienen, wenn man die Anzeigen in der Seite versteckt, sie ganz nach untern oder flach an die Seite verdrängt. Nur wenn Besucher sie auch sehen, sich für die jeweilige Anzeige interessieren und Klicken hat man Erfolg mit dem Partnerprogramm.


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