SEO Branche ohne Ausbildungsordnung & Ausbildungsplätze

19. Januar 2010 – 13:05

Eine wachsende Branche ohne Ausbildungsplätze

Genereller Ausbildungsplatzmangel in der Bundesrepublik Deutschland

Wer behauptet, dass jeder ausbildungswillige und - fähige junge Mensch eine Ausbildungsstelle bekäme, hat schlichtweg den Bezug zur Realität verloren. Fakt ist, dass auch wieder im Jahr 2009 15 Prozent aller Jugendlichen im Alter von 20 bis 29 Jahren über keine abgeschlossene Ausbildung verfügen. Wie zynisch ist es dann, dass es ausgerechnet in der wachsenden Branche “Internet, speziell im Bereich SEO” keine Ausbildungsplatzverordnung geschweige denn einen richtigen Beruf zu erlernen gibt? Es scheint als wolle man die Zahl derer, denen es nicht vergönnt ist, einen Ausbildungsberuf zu erlernen, noch fördern. Sollte es nicht im Grundgesetz verankert sein, dass jeder Mensch in der Bundesrepublik Deutschland nach einer abgeschlossenen Schulbildung ein Recht auf eine Ausbildung hat? Schließlich hat jeder Mensch nach dem Grundgesetz ein Recht auf Bildung. Sollte da das Recht auf eine Ausbildung nicht mitinbegriffen sein?

SEO als Aussichtsreiche Branche - doch keiner bildet aus

Man kann es ja vielleicht nachvollziehen, wenn es in einer Branche schlecht aussieht, dass dann die Unternehmen keine Ausbildungsstellen vergeben können, wenn sie selbst ums Überleben kämpfen. Aber in einer wachsenden Branche wie dem Internet, ist es eine Unverschämtheit nur Studiengänge anzubieten, da zumal nicht jeder studieren möchte und auch nicht kann. Dabei bietet sich hier gerade die Möglichkeit im aufstrebenden Bereich des SEO, Search Engine Optimizing, Ausbildungsstellen anzubieten. Und dabei sollte es wirklich keine Schwierigkeit darstellen, junge Menschen für die Optimierung von Suchmaschinen auszubilden. Interessenten gäbe es genug. Agenturen ebenfalls! Auch erfolgversprechend wäre diese Berufswahl in dieser Branche, denn dass das Internet ist gerade in Zeiten der Globalisierung unabdingbar und Suchmaschinen erfreuen sich eines stetig steigenden Nutzerspektrums von Privatmenschen, als auch gewerblichen Nutzern.

Geringe Chancen für einen beruflichen Einstieg

Warum gibt es also keine Ausbildungsplätze? Das ist eine Frage, die man sich berechtigterweise stellen muss, aber auf die eine logische Antwort sich nicht finden lässt. Man hat also nur die Chance, sich selbst oder durch diverse Kurse ein Wissen anzueignen. Doch das wird nicht vergütet, nein, im Gegenteil, es kostet meistens auch noch Geld. Und wie wahrscheinlich ist es schon, dass man eine Festanstellung ohne abgeschlossene Berufsausbildung bekommt?

Eventueller Lösungsansatz für eine Ausbildung als Suchmaschinenoptimierer

Es ist ein Problem, bei dem es keine andere Lösung gibt, als zu hoffen, dass sich Unternehmen auch diese Gedanken machen und sich entscheiden neue Ausbildungsberufe zu entwickeln und aktiv Ausbildungsplätze in dieser Branche anzubieten. Ich persönlich würde gerne ausbilden, doch ist meines Erachtens auch das Bildungssystem nihct in der Lage Schüler so auf das Berufsleben voirzubereiten, dass auch Leistungen abverlangt werden können, die über das “Ausbildungsspektrum” hinausgehen. Das wäre eine Chance für alle. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen. Denn die KMU machen immernoch einen Großteild er Wirtschaft aus. Eine Chance für die Jugendlichen, ihre Interessen in einen Beruf zu integrieren, eine Chance für die Bundesrepublik Deutschland, die Zahl derer, die keine Ausbildungsstelle finden, zu minimieren und letztlich auch eine Chance für die Unternehmen, neue Arbeitskräfte zu fördern und den kleinen Nebeneffekt zu genießen, dass sie durch solch einen Weg positive Public Relations bekämen.


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Forderungsmanagemnet und Inkasso für Unternehmen

16. Dezember 2009 – 16:07

[Trigami-Review]

Jährlich werden Forderungungen in Millionenhöhe nicht ausgeglichen. Ein echter Kampf für manche Unternehmen. Es ist ein dauerhafter Kampf die Gunst des Kunden nicht zu verlieren, und trotzdem seine Forderungen für Dienstleistung, Waren und Handelsgüter vom Kunden ausgleichen zu lassen. Es gibt verschiedene Dienstleister, die sich um Ihre Forderungen kümmern können.

Einen davon möchte Ich Ihnen hier gerne näher vorstellen - deasa-dom.com - Alternativer Inkasso-Dienst.

Wer ist die DEASA?
Ein Zusammenschluß von Inkasso Spezialisten kümmert sich um Ihr persönliches Forderungsmanagemnet ab 250.000€. Zu den Kunden zählen namenhafte Hersteller und Dienstleister aus allen Branchen. Der Hauptsitz ist in Santo Domingo, Dominikanische Republik. Debt Enforcement Agency S.A. ist ein internationales Unternehmen mit zugehörigen Repräsentanten zu den einzelnen Regionen. Die Dienstleitung innerhalb des Inkassos ist zeitlich nicht begrenzt, so dass Sie unangenehmen langen Schriftwechseln und Ungereimtheiten aus dem Weg gehen können.

Unser Mission: Ihr Geld zurückbringen! - Das ist Leitsatz der Debt Enforcement Agency S.A.

Und so denken Kunden über die DEASA:

Als internationales Handelsunternehmen haben wir über Jahre einen Teil unserer Ware von einer Firma in New York bezogen. Die Abwicklung der Geschäfte lief jeweils über LOC`s. Im letzten Herbst haben wir wegen aussergewöhnlich hoher Nachfrage nach einer bestimmten Computersoftware seitens unserer Kunden einen Eilbestellung bei unserem Lieferanten aufgegeben. Da die Zeit für einen LOC nicht mehr reichte, haben wir eine Vorauszahlung per SWIFT für einen Container mit Ware geleistet. Das Geld kam zwar schnell an, nicht aber die Ware bei uns. Die abenteuerlichsten Erklärungen seitens unseres Lieferanten folgten. Und dies über Monate. Im Zuge von Recherchen stellte sich heraus, dass unser Lieferant offenbar in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Wir beauftragten umgehend DEASA, welche den Fall unverzüglich aufgenommen hat. Auftrag ist, das Geld zurück zuführen, da wir in der Zwischenzeit einen anderen Lieferanten finden musste. Unser ehemaliger Lieferant zahlt jetzt in Teilzahlungen zurück, welches wir sicherlich der professionellen Arbeit von DEASA zu verdanken haben.

P.S.L., Madrid, Spanien

Wir sind eine Anwaltskanzlei und wissen durch eigene Anschauung in zahlreichen Fällen, dass DEASA verlässlich, professionell und erfolgreich arbeitet. Wir können die Einschaltung der DEASA in „besonderen“ Fällen nur empfehlen.

H. S.,  Konstanz, Deutschland

Ich persönlich finde Forderungsmanagement eine wirklich wichtige Sache für Unternehmen und kann nur empfehlen sich mit diesem Thema ernsthaft auseinander zu setzen. Unternehmenoder Privatpersonen die bereits einen Inkassofall ab 250.000€ haben können gerne hier Kontakt aufnehmen.


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Schnell, einfach und kostenlos kurze persönliche Nachrichten verschicken auf www.hab-ich-dir.de

8. September 2009 – 09:41

Ein neues, innovatives Internet-Projekt ist gestartet: http://www.hab-ich-dir.de

Hinter Hab-ich-dir.de steckt eine komplett neue Idee! In einem Satz: Schnell, einfach und kostenlos kurze persönliche Nachrichten verschicken. Wir machen die Welt um dich herum kleiner! Schreibe deinen persönlichen Text und schicke ihn direkt per E-Mail an deine Freunde.

Das aktuelle Design der Seite http://www.hab-ich-dir.de (Anzeige einer zufälligen persönlichen Nachricht)

Du bist zu faul, selbst einen Spruch zu schreiben und hast einen guten Spruch von jemand anderem gefunden? Verschicke ihn doch einfach weiter!

Du willst deine E-Mail Adresse nicht angeben? Kein Problem! Kopiere einfach den Link deines Eintrages und versende ihn, an wen du willst. Egal, ob per Instant Messenger, Brief, E-Mail oder SMS - du musst nur die URL weitergeben.

Das Konzept ist eine Kombination aus Twitter und persönlichen Nachrichten (auf z.B. Facebook oder StudiVZ).

Auf http://www.hab-ich-dir.de können beliebige Sprüche eingetragen und weiterverschickt werden. Das bekannteste Beispiel wäre ein “Hab ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?”. Man kann auch bereits eingetragene Sprüche weiterversenden. Dabei bietet die Seite an, den Link an eine gewünschte E-Mail Adresse zu versenden.

Viel einfacher und Datenschutz-unbedenklicher ist aber die Weitergabe des Links (eine einfach .html-URL) über Instant Messenger, Facebook-/StudiVZ-Nachrichten o.ä..


Newsletter mit Informationen zum Internetrecht

2. September 2009 – 10:28

Man liest in letzte Zeit viel häufiger von Abmahnwellen, Insolvenzen im E-Commerce Bereich und Problemen rund um Urheberrechte im Internet. Die Kanzlei Dr. Bahr stellt einen kostenlosen Newsletter mit folgenden Themen zur Verfügung.

  • Recht der Neuen Medien
  • Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht
  • Glücks- und Gewinnspielrecht
  • Datenschutzrecht
  • Presserecht
  • Wirtschaftsrecht

Ich bin selber durch Zufall auf dieses Angebot aufmerksam geworden und habe es mir angesehen und dazu entschlossen den Newsletter zu abonnieren. Natürlich geht hier alles rechtens zu. ;-) Der Newsletter der Kanzler Dr. Bahr ist beim der Zentrum Deutschen Bibliothek in Frankfurt a.M. Registriert und sicherlich sehr hilfreich für jeden Webmaster.

Besonders interessant finde Ich, dass die Kanzler das komplette Archiv des Newsletterversandes bereitstellt. So kann man die aktuelleren News nochmals nachlesen, oder wenn man mal die Mail gelöscht hat dort online nochmals einsehen und durchlesen.


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Yahoo bietet Search API für eigene Suchmaschine

28. August 2009 – 11:59

Ein weiterer Versuch mit dem Yahoo mehr Marktanteile in der Werbelandschaft gewinnen will. Die API zum BOSS (Build your Own Search Service) soll es dem Endanwender ermöglichen eine eigene Suchmaschine zu programmieren, die den Algorithmus der Yahoo Suchmaschine nutzt. Ich habe mir die API nicht genau angesehen, doch finde ich die Möglichkeiten des Services wirklich durchdacht und auch lobenswert. Yahoo erreicht mit dieser Technik tatsächlich den Webmaster, der sonst keinerlei Erfahrung im Bereich interne oder eigene Suchmaschine hat. Er kann weitere Services an die Suchmaschine anbinden und somit komplett seinen eigenen Service anbieten.

Kostenlose Suchmaschinen API?

Der Dienst seine eigene Suchmaschine zu basteln ist derzeit kostenlos. Ich konnte leider keine aussagekräftigen/zertifizierten Quellen dazu finden, doch munkelt die SEO und Webmaster Szene, dass der Service in wenigen Monaten ein paar Dollar im Monat kosten soll. Sollte dies tatsächlich stimmen, werden die Ideengeber der neuen API Suchmaschine Yahoo BOSS sich wohl die Haare raufen, wenn die Webmaster wiederum in der Masse abspringen werden. Ich persönliche finde der Service sollte bis zu einer bestimmten Suchanzahl kostenlos bleiben, und die Wehrbeinnahmen verteilt werden oder man bietet den Service komplett kostenlos an und verteilt den Kuchen bei den Wehrbeinnahmen ein wenig anders, wenn Yahoo einen Durchbruch mit BOSS erzielen möchte.

Für wen ist die neue Suchmaschine von Yahoo interessant?

Mit der Begrenzung der Suchanfragen erreicht Yahoo die große Masse der Webmaster, die immer noch Seiten für Ihre Leser schaffen und eine „Fangemeinde“ mit relevantem Content versorgen. Diesen „Fans“ gibt man dadurch wiederum einen Mehrwert und die Stammleser gewöhnen sich an die Suche, die nach dem Yahoo Algorithmus berechnet wird, innerhalb der „Fanseiten“. Das könnte ein langsamer und schleichender Erfolg werden, wenn es richtig angepackt wird.

Links zu dem Thema:
http://pixelfolk.net/suchmaschinen/88/yahoo-boss
http://developer.yahoo.com/search/boss/


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AdSense Daten sind nicht genug für den Suchmaschinenprimus

27. August 2009 – 15:33

Ich habe heute morgen in mehreren Online Medien gelesen, dass Google demnächst Affiliate Partner Ihre Werbung innerhalb der Werbeanzeigen des Google AdSense Programms schalten können. Hiermit eröffnet sich in meinen Augen der Suchmaschinenprimus eine weitere Quelle Daten von Personen zu sammeln und diese für die Suchmaschine und deren angrenzenden Produkte zu nutzen.

Zertifizierung der Affiliate Partner

Die ausgewählten Affiliate Partner, die Werbung in das Werbenetz von AdSense einspeisen dürfen sollen von einer Zertifizierungsstelle seitens des Suchmaschinenanbieters vorab geprüft werden. Welche Affiliate Agenturen oder Anbieter demnächst Ihre Werbung bei Adsense schalten dürfen behält Google unter Kontrolle. Mögliche Qualitätsmerkmale wären Schnelligkeit in der Auslieferung, Datenschutz (:-D) und Anzeigenqualität.

Höhere Einnahmen vs. transparenterer Nutzer

Auf der einen Seite verspricht sich Google so eine höhere Kundenbindung zu den Webmastern, die AdSense Blöcke auf Ihrer Website eingebunden haben und verspricht höhere Einnahmen durch Lead oder Saleskampagnen. Ich Persönliche sehe in der Kooperation von Affiliate Agenturen bzw. Affiliate Service Anbietern eine weitere Möglichkeit den Nutzer zu analysieren und somit auch kaufverhalten aus Bereichen zu erforschen, in denen AdSense bisher noch keine Rolle gespielt haben.


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Soziale Medien – wichtiger als Emails oder Blogs?!

10. August 2009 – 10:24

In einem Slideshare von Marta Kagan habe ich mit Freuden beobachten können, dass die Anzahl der Nutzer im Bereich Social Media zunehmend boomt. Die Kurz ist weiterhin exponentiell und wir bekommen jeden Tag neue Dienste an die Hand gereicht, die weiterhin die Vernetzung im Internet steigern. Erst heute habe ich einen Bericht darüber gelesen, dass ein Mitarbeiter über seinen Boss bei Facebook gelästert hat und am nächsten Tag seine Sachen packen konnte! Der Boss hat Ihn rausgeschmissen.

Im Slideshare wird einem schnell klar, dass Blogs oder Emails mit dem Userwachstum von Sozialen Medien nicht mehr mithalten können. In einem Sheet heißt es, dass eine gesendete Nachricht über ein Soziales Netzwerk den Benutzer schneller erreicht als eine E-mail.

Ist die Email gestorben? Im B2B sicherlich nicht!

Für mich persönliche ist die E-Mail immer noch das wichtigste Kommunikationsmedium für den Geschäftsalltag. Ich bin der Meinung, dass viele zahlen, Daten und Fakten für den Consumer Bereich gelten und der B2B markt sicherlich ein wenig „vorsichtiger“ in die Sozialen Netzwerke eindringen muss. Ein Corporate Blog als Beispiel informiert Kunden über neue Trends und Veranstaltungen. Sollten diese im B2B Bereich auch über die Sozialen Netzwerke gepusht werden? Ich bin der Meinung man sollte Soziale Netzwerke nur nutzen, wenn man den Boom an Nutzern auch für seine Marke effektiv nutzen kann. Zielgruppenansprache in den Netzwerken wird ein wichtiges Thema der nächsten Jahre im B2B Bereich werden.


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Ist Social Bookmarking sexy?

7. August 2009 – 10:03

Auf vielen Seiten hat man vor einiger Zeit ellenlange Minibuttons gesehen, die auf sämtliche Bookmarking Sites verweisen. Häufig standen die Anbieter vom -Social Bookmarking Script- dahinter. Die Dienste sind aus dem Boden geschossen und man wollte natürlich dem Nutzer immer mehr Möglichkeiten geben diese Seite bei seinem Liebling zu speichern. So wurden die Reihen erweitert und immer mehr Seitenplatz wurde von den kleinen Buttons eingenommen. Webmaster, die wissen wovon ich rede wissen, dass dies definitiv nicht sexy war! Außerdem kann Ich aus Erfahrung sagen, dass dieser Trend, viele kleine Minibuttons auf seiner Seite zu platzieren, effektiv kaum Bookmarks gebracht hat!

Jetzt mal was Neues?!

Das Revival zum Social Bookmarking Script kommt aus den USA und hat mittlerweile die Versionsnummer 2.5.3. Bookmarks sind sexy!, so stellt sich der Anbieter des neuen Scriptes vor. Der einzige Unterschied zum eigentlichen Script ist das aussehen. Die Buttons sind schöner und größer, das Look and Feel ist ausgereizt und das Auge wir mehr auf dieses Script durch einen Pfeil gelenkt.

Dieses Script ist derzeit nicht konfigurierbar. So muss man sich mit wenigen Social Bookmarking Sites zufrieden geben und hoffen, dass tolles Design und viel „AjaxPlinPling“ den am Ende des Artikels den Leser förmlich dazu zwingt den Artikel zu bookmarken.

Wer allerdings denkt, dass Bookmarks niemals sexy sein können findet hier das Gegenteil: http://sexybookmarks.net


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Der SEO Song - Ein Rap für Optimierer

6. August 2009 – 10:32

Ich habe meinen Ohren und meinen Augen kaum Glauben schenken wollen, als ich das hier im Kappaz Blog gelesen habe. Ich finde es GENIAL!


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Follow Social Bookmarks – Kunden werden übers Ohr gehauen

3. August 2009 – 07:50

Der Markt der Suchmaschinenoptimierer hat täglich damit zu kämpfen, dass es auch bei uns schwarze Schafe gibt. Ich werfe mal einen Shop (ich nenne die Referenz gerne per E-Mail) ins Getümmel, der seinen Kunden Social Bookmarks anbietet. Ganz groß in der Überschrift „50 DoFollow Social Bookmarks“! Dagegen ist soweit natürlich nichts zu sagen. Backlinkpakete sind eine alter Hut und bei jedem Suchmaschinenoptimierer bereits in den Preislisten enthalten.

Alles Follow und voll toll! Jetzt bestellen!

Jetzt kommt aber der Hammer. In der Artikelbeschreibung steht dann allerdings 20 DoFollow Links und inklusive der Eintragung bei Mister-Wong.com und Delicious.com. Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass die Seiten des Shops schon ewig nicht mehr aktualisiert worden sind. Jetzt kommt noch dazu, dass der Shop für diese Leistung satte 139,99 Euro inkl. Ust. haben möchte. Ich könnte den Preis rechtfertigen, wenn ich eine individualisiertes Konzept für den Kunden entwickle und dann die Bookmarks in die Top 50 der Dienste eintrage. Doch das passiert hier wohl nicht, oder?

Karteileichen machen die Akquise schwerer

Sicherlich war dieser Dienst, als Mister Wong und Delicious noch Follow waren erfolgreich. Kein Frage. Das Ranking in den Suchmaschinen habe ich nun nicht getestet, aber ich möchte euch trotzdem sagen, dass mir dieser Dienst bei einer Akquiseaktion von einem Kunden vorgelegt worden ist und er deshalb meine Dienstleistung vorerst abgelehnt hat. Verständlich! Kunde bezahlt, bekommt allerdings auf lange Sicht kaum Power auf seine Seite.

Ich schreie es raus: Weg mit Karteileichen!

Lieben SEO Kollegen. Ihr habt eine Karteileiche, wollte aber die Linkpower, die auf andere Projekte verteilt ist nicht verlieren? Erstellt doch einfach einen schönen Artikel zum Thema und leitet von der Karteileiche per 301er auf den schönen neuen Artikel mit dem Link. SEO der alten Schule. Einfach und effektiv.


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