Markennamen werden wertvoll wenn sie zur Produktbezeichnung werden
11. Mai 2012 – 16:48In der Online Welt geht es immer darum etwas zu präsentieren, was es sonst so nicht gibt. Damit ist man als Webseitenbetreiber, Unternehmer und auch als Privatperson in der guten Position eine Relevanz zu einem Thema zu besitzen und dazu auch noch ein gewisses alleinstellungsmerkmal dazu verbuchen zu können. Das hat zum Vorteil, innerhalb der Suchmaschinen zu diesem Thema und den entsprechenden Keywords weit vorne zu Ranken. Einen Nutzen hat man jedoch nur, wenn auch tatsächlich danach gesucht wird. Die besten Rankings in der Suchmaschine nutzen nichts, wenn es dazu keine Suchanfragen gibt.
Ist die Keywordanzahl eingeschränkt hat man mehrere Möglichkeiten. Entweder versucht man über einen anderen Themenbereich, den man auf seiner Webseite aufbaut, Besucher über die Suchmaschine zu generieren, die dann auf andere Bereiche der Webseite weiter geleitet werden. Oder man kauf sich seine Besucher über Affiliate und Google Adwords. Die Königsdisziplin hingegen ist es die Keywords über Marketingstrategien so bekannt zu machen, dass danach auch bei Google gesucht wird. Ein Beispiel dafür ist der Aufbau einer Marke. Ein Beispiel: Schwinn ist ein Unternehmen, dass Indoor Bikes herstellt. Bevor die Marke bekannt war hat man bei der Suche nach „schwinn“ verschiedene Einzelpersonen gefunden, Ärzte, Apotheker, Handwerker, die den Nachnahmen Schwinn haben. Durch bekannt werden der Marke und durch SEO Optimierung der Webseite steht nur der Hersteller Schwinn mit seiner Webseite bei Google auf den ersten Plätzen.
Markenbekanntheit steigern
Doch wie kann man eine Marke die es noch nicht gibt bekannt machen? Bei Schwinn und den Indoor Bikes ist es relativ einfach. Bei Radrennen Fitnessmessen und Großveranstaltungen werden die Produkte vorgestellt. Jedes Event sollte auf der Unternehmenswebseite entsprechend dokumentiert und begleitet werden. Mit der Zeit steigt der Bekanntheitsgrad einer Marke und dementsprechend auch die Suchanfragen im Web. Besonders Interessant wird es wenn der Markenname an Stelle des Produkts verwendet wird. Das klassische Beispiel dafür ist das Taschentuch. Wir fragen nach einem „Tempo“ (Marke) und nicht nach einem „Taschentuch“. Wer das mit seiner Marke schafft muss sich erst einmal keine Gedanken mehr machen… Dann wird es zu gewissen teilen zum Selbstläufer.
Ob es sich um Unternehmen, Organisationen oder Personen aus dem öffentlichen Leben handelt – wer im Gespräch bleiben will, der darf die sozialen Netzwerke nicht unterschätzen. Die meisten Stunden unserer Online-Zeit verbringen wir Deutschen auf Facebook, Twitter & Co. und hier pflegen wir nicht nur freundschaftliche Kontakte, sondern informieren uns auch über Produkte, Marken, Vereine und VIPs.